Positionen - Pressenotizen - Ankündigungen

14.10.2005

Baubeginn Kreisverkehr Röttgersbach III

Eigentlich sollte der Baubeginn erst im Jahre 2007 starten, da die Wirtschaftbetriebe den Kanal unter der gesamten Schlachthofstraße von der Emscher bis nach Oberhausen erneuern werden. Die Maßnahmen werden aus technischen Gründen an der Emscher beginnen. So wäre diese Baustelle langsam bis zur Ecke Ziegelhorststraße gewandert und vermutlich Ende 2007 an dieser Kreuzung gelandet. Danach hätte man dann erst die Kreuzung erneuert und einen Kreisverkehr gebaut.
Im November 2003 fiel hier aber Ampelanlage endgültig aus. Da die meisten Schüler der Grundschule am Röttgersbach diese große und unübersichtliche Kreuzung queren müssen, entstand hier eine gefährliche Situation.
Im Frühjahr 2005 entschieden die Wirtschaftsbetriebe auf Drängen der Schulleitung und des Röttgersbacher Ratsherren Frank Börner (SPD) hier die Kanalbaumaßnahmen vorzuziehen.
„Nun ist endlich die Baustelle eingerichtet“; so Ratsherr Frank Börner, „und die Baumaßnahmen für den Kanal beginnen.“ Die Eltern und Schüler der Grundschule am Röttgersbach können am Montag zu Schulbeginn aufatmen, da mit der Einrichtung der Baustelle auch eine provisorische Ampelanlage aufgestellt wurde. „Damit ist der Schulweg wieder so sicher wie früher!“ freut sich Börner.
Die Kanalbauarbeiten werden bis Anfang des Jahres dauern. Im Anschluss daran wird dann der gesamte Kreuzungsbereich neu gestaltet und der dann dritte Kreisverkehr in Röttgersbach eingerichtet. „Auch hier haben wir darauf geachtet,“ so Börner, „dass hier ähnlich wie bei den anderen Kreisverkehsplätzen in Röttgersbach das Umfeld attraktiv gestaltet wird.“ Offen ist noch, wer für die Innenfläche sorgen wird. „Bei den ersten beiden Kreisverkehren haben wir mit der Hamborner Wohnungsgenossenschaft, der Volksbank und der Cercek Immobiliengesellschaft erfolgreich im Rahmen einer „Public-Private-Partnership“ für eine optisch herausragende Lösung gesorgt.“ Nun soll hier ein neuer Partner gefunden werden. Erste Gespräche wurden bereits mit der Geschäftsleitung Mattlerbusch geführt.

01.07.2005
Politik wird in Zukunft ohne die Bezirksvertretungen gemacht


Am vergangenen Montag diskutierte der Rat der Stadt eine Drucksache, in der die Verwaltung den Rat über die anstehende Neuorganisation der Duisburger Verwaltung informierte. Neben der Zerschlagung der Wirtschaftsbetriebe wurde auch die Gründung eines neuen Eigenbetriebes „Sport und Bäder“ durch den Oberbürgermeister mit der Drucksache verkündet. Dies, so befürchten es Vertreter der Hamborner Bezirksvertretung würde den Bezirksvertretungen weitere Kompetenzen entziehen. „Die Gründung der Immobilien- und der Wirtschaftsbetriebe hat sich in der Praxis als effizient und sinnvoll erwiesen,“ so der stellvertretende Werksausschussvorsitzende der Duisburger Wirtschaftsbetriebe Frank Börner (SPD), „nur führte dies dazu, dass Vorgänge, über die zuvor die Bezirksvertretungen beraten haben, nun lediglich noch als Mitteilungsvorlagen in die Bezirke kommen.“

Ein weiterer Schritt war die Gründung der Kulturbetriebe. Auch hier wurde Kompetenz von den Bezirken in den entsprechenden Verwaltungsrat übergeben. „Wenn nun auch noch der gesamte Sportbereich in einen Eigenbetrieb umgewandelt wird,“ so Bezirksvorsteher Uwe Heider, „dann brauchen sich die Bezirksvertretungen gar nicht mehr zu treffen.“ Bisher entschied die BV, welcher Verein welche Fördergelder bekommen soll. „Die Bezirksvertreter sind wesentlich näher an den Vereinen dran,“ so Heider weiter, „und können so besser entscheiden, welcher Verein förderungswürdig ist bzw. dringend Unterstützung braucht.“

In Zukunft wird dies nach Gründung des Eigenbetriebes „Sport und Bäder“ in Duisburg beschlossen und die Bezirksvertretung bekommt dies nur noch nachträglich zur Kenntnis.

„Wir erleben täglich am Stillstand rund um den Hamborner Ratskeller,“ empört sich Heider weiter, „dass die Entscheider in den Gremien der Kulturbetriebe und den Immobilienbetrieben Hamborn nicht die nötige Priorität einräumen.“

Hamborn hat in den vergangenen Jahren erhebliche Fortschritte erzielt. „Aber da wo die Hamborner Bürgerschaft Leben und Kultur organisiert, z. B. im Hamborner Ratskeller“ ,so Heider, „erleben wir seit Jahren nur noch eine Baustelle.“

10.05.2005
Rat korrigiert Fehl-Verhalten von Enzweiler im Ausschuss

Glücklich über die Entscheidung des Rates, an der Pollerbruchstraße behinderten- und seniorengerechte Wohnungen zusammen mit Wohnungen für Familien entstehen zu lassen, zeigt sich der Röttgersbacher Ratsherr Frank Börner (SPD). Als planungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion musste er in der letzten Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung erleben, wie CDU und Grüne unter der Wortführerschaft von CDU-Ratsherr Rainer Enzweiler die Planungen für behinderten- und seniorengerechtes Wohnen in Röttgersbach verhindern wollten.

An der Pollerbruchstraße sollen in mehren zweigeschossigen Häusern behinderten- und seniorengerechte Wohnungen zusammen mit Wohnungen für Familien entstehen. Als Grundlage dient eine Projektkonzeption unter dem Titel „Mehr-Generationen-Wohnen“. Diese Planungen wurden der Politik in Hamborn in mehreren Gesprächsrunden ausführlich vorgestellt. Hierbei waren auch Vertreter der Grünen und der CDU dabei, sowie auch der CDU Ratsherr Reiner Enzweiler. Die Bezirksvertretung Hamborn hatte einstimmig diese Bebauung unterstützt.. „In keiner dieser Runden,“ so der Röttgersbacher Ratsherr Frank Börner (SPD), „gab es auch nur einen kleinen Hinweis, dass hier Kritik an dieser Maßnahme zu erkennen ist.“ Den Investoren wurde deutlich vermittelt, dass diese Maßnahme begrüßt wird.

Überraschend sprach sich in der Ausschuss-Sitzung CDU-Ratsherr Rainer Enzweiler für Grüne und CDU gegen diese Planungen aus. „Ohne sich Mühe zu machen, Gründe für dieses Verhalten aufzuzeigen,“ empört sich Börner, „wurde dann dieser Aufstellungsbeschluss mit Stimmen von Grünen und CDU hier zunächst abgelehnt. Damit sollte eine zukunftsweisende Konzeption des Zusammenlebens von Senioren, Behinderten und Familien blockiert werden.“

Fragwürdig in diesem Zusammenhang erscheint das Verhalten von CDU-Ratsherr Enzweiler, der über persönliche Duz-Kontakte zu einigen Anliegern verfügt, die wohl verhindern wollten, dass an ihrem Grundstück keine grüne Wiese mehr liegt, sondern kleinere Häusergruppen diesen grünen Blick versperren.

Börner fordert Enzweiler auf, zu erklären, ob er diese Anlieger als Rechtsanwalt vertritt und so wieder einmal sein privates berufliches Interesse mit seinem politischen Mandat verknüpft hat.
Schon vor einigen Jahren musste er auf öffentlichen Druck sein Aufsichtsratsmandat bei der Gebag abgeben, da es unklar blieb, inwieweit er beim Abschluss von Notariatsverträgen sein berufliches Interesse mit seinem politischen Mandat verbunden hatte.

In der gestrigen Sitzung des Rates der Stadt konnten alle Ratsherren und die Öffentlichkeit erleben, wie Ratsherr Enzweiler die Duisburger „Rolle-Rüttgers“ übernehmen musste. Polterte er noch im Ausschuss lautstark gegen diese Maßnahme zwang ihn seine Fraktion nun kleinlaut zu erklären, sich geirrt zu haben und er musste für seine Fraktion die Zustimmung erklären.

29.03.2005

Altes Hamborner Hallenbad: Zukunftsvision wird konkreter!

Die Andeutungen über Planungen zum Alten Hamborner Hallenbad in der Presse vom vergangenen Wochenende hat Hamborns Bezirksvorsteher Uwe Heider (SPD) veranlasst, die bisherigen Überlegungen aus Politik und Verwaltung einmal zusammen zu fassen.

Inzwischen wurde das alte Bad komplett in das Vermögen der Duisburger Immobilienbetriebe (IMD) übernommen. Der IMD ist unter anderem für die zur Ausstattung der Schulen und Vereine mit Sportmöglichkeiten wie Sporthallen zuständig. „Hier hat der IMD schon einiges Gutes für Hamborn getan,“ berichtet Uwe Heider, „wenn man an die Sporthalle Gartenstraße und die in diesem Jahr geplante an der Warbruckstraße denkt.“ Seit einigen Jahren ist für den Schulstandort mitten in Hamborn rund um die August-Thyssen-Straße eine Dreifach-Turnhalle geplant und im Haushalt jedes Jahr weiter nach hinten geschoben worden. Sinn macht es nun diese Halle an der Stelle des alten Hallenbades zu bauen. Hier müssen zunächst noch denkmalschutzrechtliche Aspekte geklärt werden.

Die Rhein- Ruhr –Halle hat einen Renovierungsbedarf von mehr als 4 Mio. Euro. „seit der Wiedervereinigung hat es kaum noch TV Übertragungen aus dieser Halle gegeben,“ so Heider weiter. „Es gibt so viele Übertragungsorte für Veranstaltungen wie z.B. „Wetten Dass?“, so dass Duisburg kaum eine Chance hat hier wieder anzuknüpfen.“ Der Ausbau des CityPalais und der MSV Arena wird weitere TV Übertragungen aus Duisburg locker durchführen können. „Was Hamborn aber fehlt,“ so Heider weiter „ist eine Mehrzweckhalle, die von bürgerschaftlichem Engagement und Vereinen genutzt werden kann.“ Die Anmietung der Rhein-Ruhr-Halle ist aufgrund der Größe zu teuer und andere größere Hallen stehen in Hamborn nicht zu Verfügung.

Geplant ist nun, einen Teil des Geldes, welches für die Renovierung der Rhein-Ruhr-Halle geplant ist hier in diese neue Mehrzweckhalle zu investieren, in der Schul- und Vereinssport und kulturelle Veranstaltungen eine neue Heimat finden.

Die Investitionen, die derzeit in der Rhein-Ruhr-Halle getätigt werden, um die Halle für die World Games nutzbar zu machen gehen, so Heider nicht verloren, da hier meist in bewegliche Erneuerungen investiert wird, wie beispielsweise die Erneuerung der Bestuhlung.

Es gibt auch schon erste Ideen für die Nutzung der Fläche der heutigen Rhein-Ruhr-Halle. An diesem verkehrstechnisch exzellent angebundenen Filetstück könnte man prima, so Heider, hochwertiges Gewerbe ansiedeln.

„Diese Ideen sind letztlich eine Vision,“ so Heider, „die einen Planungszeitraum von locker fünf Jahren beinhalten.“ Zunächst muss dies auch noch intensiv in der Politik und Verwaltung mit allen Beteiligten besprochen und abgestimmt werden „Aber wir haben nun einen Weg aufgezeigt,“ so Heider weiter, „der gehbar ist und ein Ziel aufzeigt.“ Wir Hamborner werden darauf achten, dass unsere Rhein-Ruhr-Halle so lange funktionsfähig erhalten bleibt, bis dass wir die neue Halle für unser Sport- und Kulturleben in einer attraktiven und gut nutzbaren Form für die Bürger eröffnet haben.

Abschließend weißt Heider noch darauf hin, dass an der Stelle der Rhein-Ruhr-Halle ganz sicher kein weiterer Discounter, Getränke- oder Baumarkt entstehen darf. „Das wäre mit uns nicht zu machen!“ so Uwe Heider abschließend.


18.03.2005

Schulwegsicherung der Schule am Röttgersbach

Seit November 2003 müssen rund 80 % der Schüler der Schule am Röttgersbach auf ihrem Schulweg ganz besonders aufmerksam sein. Seither ist die Ampelanlage an der stark befahrenen Kreuzung Ziegelhorststraße Ecke Schlachthofstraße defekt. Seit rund einem Jahr sollen provisorische Maßnahmen die Verkehrssicherheit gewährleisten. Diese Maßnahmen entsprechen zwar dem Gesetz, sind aber für Kinder nicht sicher genug. Da die Straße hier recht breit ist, hält sich kaum ein Autofahrer an die vorgeschriebenen 30 Stundenkilometer. In mehreren Gesprächen zwischen Schulpflegschaft, Schulleitung Stadtverwaltung und Politik wurde vereinbart, dass zum Jahresbeginn Baumaßnahmen zu einer neuen Gestaltung dieses Kreuzungsbereiches erfolgen soll. „Wir hatten das im Haushalt 2004 fest verankert.“ so der Röttgersbacher SPD Ratsherr Frank Börner.
Nachdem nun die Verwaltung die Wirtschaftsbetriebe aufgefordert hat, die Planung dieser Kreuzung, die zu einem Kreisverkehr umgebaut werden soll kam es zu erheblichen Verzögerungen. So soll hier zunächst die Kanalisation an der gesamten Schlachthofstraße erneuert werden. Aus technischen Gründen soll diese Maßnahme an der Emscher beginnen und dann langsam bis zur Ziegelhorststraße fortgesetzt werden. „Dies würde dazu führen,“ so Börner weiter, „dass erst im Jahre 2007 oder 2008 dieser Schulweg sicherer gemacht wird.“ Dies wollten die Eltern dieser Schule nicht hinnehmen. Der Hamborner Bezirksvorsteher Uwe Heider brachte in der letzten Sitzung der Bezirksvertretung dieses Thema auf die Tagesordnung. In einem gemeinsamen Antrag fordern nun alle Fraktionen die Stadtverwaltung auf hier schnell mit der Baumaßnahme zu beginnen.

Inzwischen wird geprüft, an der Kreuzung den Kanal vorab neu zu bauen und somit schon im Oktober 2005 mit dem Bau zu beginnen. „Sicher ist die Verschiebung auf den Herbst dieses Jahres nicht schön für die Eltern, die sich um ihre Kinder sorgen,“ so Börner, „aber immerhin wird es eine Baustelle geben, welches den Autoverkehr hier raus nimmt oder stark reglementiert, bevor der nächste Winter startet und durch Dunkelheit zusätzliche Gefahren auf dem Schulweg warten.“

09.03.2005
Siedlung Eickelkamp wird vergessen


Obgleich rund 140 neue Einfamilienhäuser in der Siedlung Eickelkamp gebaut werden, werden hier nach und nach alle für eine funktionierende Nahversorgung notwendigen Einrichtungen abgebaut. Schon vor ein paar Jahren hat sich die Sparkasse zurückgezogen. Im vergangenen Jahr schloss der Plus Markt im Eickelkamp und nun verlässt auch noch der Hausarzt Dr. Vogelsang an der Hiesfelderstraße die Siedlung. „In dieser gewachsenen Siedlung leben hauptsächlich ältere Menschen,“ so der Walsumer SPD Bezirksvertreter Werner Zehner, „und gerade für diese Menschen gibt es nun keine Möglichkeit mehr sich mit Lebensmitteln zu versorgen, oder einen Arzt zu besuchen.“ Auch die neue erfolgreich vermarktete Neubausiedlung mit rund 140 neuen in der Mehrzahl jungen Familien scheint diesen Trend nicht aufzuhalten. „Offensichtlich hat uns inzwischen auch die Stadt vergessen,“ so Zehner weiter, „denn inzwischen sind auf den Straßen rund um den Eickelkamp immer mehr gefährliche Schlaglöcher.“

02.03.2005
Task force Walsum – Jetzt schon die Weichen stellen!

Nicht erst wenn 2009 die letzte Kohle in Walsum gefördert wird, sollen Planungen für neue Arbeitsplätze in Walsum starten. Die Duisburger Sozialdemokraten fordern die Einrichtung einer „Task force Walsum“ die schon heute Weichen für die Zukunft stellen soll. Gemeinsam mit Vertretern von Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften und relevanten gesellschaftlichen Gruppen soll überlegt werden, wie hier neue wirtschaftliche Dynamik entwickelt werden kann. „Beispiele in Neumühl zeigen,“ so der Sprecher der SPD im Ratsausschuss für Stadtentwicklung Frank Börner, „das es gelingen kann, neue Arbeitsplätze in vergleichbarer Anzahl anzusiedeln.“ Die Duisburger Sozialdemokraten wollen nicht warten, bis 2009 das Werk geschlossen wird, sondern schon heute Konzepte entwickeln. Hierfür soll Geld aus dem Haushalt der Stadt genutzt werden, um Planungen in Gang zu setzen. „Auch die SPD in NRW wird die Bergleute in Walsum nicht fallen lassen,“ so der SPD Landtagskandidat für den Duisburger Norden Sören Link. „Wir werden dafür sorgen, dass die Region gebührende Hilfen von Landesseite bekommt, um möglichst schnell wieder flott zu werden.“ Es geht nicht nur um die direkt im Bergwerk beschäftigten Kumpels, sonder mehr noch um die vielen Mitarbeiter in den Betrieben, die der Walsumer Kohle zuarbeiten. „Das beginnt mit der Pommesbude an der Ecke vor dem Werkstor,“so Link weiter, „und geht bis hin zu selbständigen Elektrobetrieben, die hier gearbeitet haben.

 

02.03.2005
Bezirksvorsteher Uwe Heider: „Der Elch kann nun kommen!“


Rechtzeitig vor Eröffnung des neuen Möbelhauses IKEA wurde die Straßenführung rund um die Abfahrt am Hamborner Autobahnkreuz neu gestaltet. Nun können die Autofahrer mehrspurig von der A59 und der A42 IKEA bequem erreichen und nach erfolgreichem Einkauf ebenso bequem wieder nach Hause fahren ohne das die Anwohner zu stark belästigt werden. „Wobei wir Ortsfremden empfehlen,“ so der Hamborner Bezirksvorsteher Uwe Heider, “mal einen Blick auf den Altmarkt zu werfen, wo weitere interessante Geschäfte warten oder eine gute Tasse Cappuccino am Altmarkt genossen werden kann.“ Zur Vorbereitung auf das zu erwartende erhöhte Verkehrsaufkommen an der Beeckerstraße wurden rund 500.000 Euro investiert. Nebenbei wurde nun hier auch ein Radweg eingerichtet. „Sicherlich ist nicht zu erwarten,“ so Heider weiter, „ dass IKEA Kunden ihr Billy Regal mit dem Fahrrad abtransportieren werden, aber wir freuen uns über jeden weiteren Meter Radweg in Hamborn.“

 

02.02.2005
Kreisverkehr wird fertig – Umleitungen in Röttgersbach haben ein vorläufiges Ende


„Wenn sich das Wetter nicht wesentlich verschlechtert,“ so der Röttgersbacher SPD Ratsherr Frank Börner, „ wird der Kreisverkehr an der Fahrnerstraße Ecke Warbruckstraße in der kommenden Woche (Kalenderwoche 6) für den Verkehr frei gegeben.“ Dann haben die Anwohner an den Straßen rund um die Herrenwiese ihre gewohnte Ruhe wieder und der Bus kann wieder ohne Verspätungen fahren. Im vergangenen halben Jahr wurde der gesamte Hamborner Teil der Fahrnerstraße mit Radwegen und Querungshilfen neu gestaltet.. „Wir wollten erreichen,“ so Börner weiter, „dass die Fahrgeschwindigkeit nicht nur vor dem Kindergarten und dem Krankenhaus reduziert wird.“ Dies ist nun zudem – wie man heute sehen kann - recht attraktiv geschehen.

In der Folge geht es nun darum die Innenfläche mit Partnern aus der privaten Wirtschaft attraktiv zu gestallten. „Hier werden schon intensive Gespräche geführt,“ so Börner. „Vermutlich wird auch dieser Kreis im Sommer schön und grün blühen.“

Als nächstes soll die Warbruckstraße durch eine Querungshilfe und – auf Höhe der Kleingartenanlage – durch eingezeichnete Parkplätze verengt werden. Polizeikontrollen vor der Schule am Park haben ergeben, dass hier auch zu Schulzeiten deutlich zu schnell gefahren wird.

Vermutlich werden die Röttgersbacher schon im Juni 2005 wieder Umleitungsschilder in großem Umfang in ihrem Stadtteil erleben. Durch die ausgefallene Ampelanlage an der Schlachthofstraße Ecke Ziegelhorststraße wurde für die meisten Schüler der Schule am Röttgersbach der Schulweg gefährlich. „Wenn ab Juni dort die Baustelle eingerichtet wird, sind die Gefahren für die Schülerinnen und Schüler gebannt,“ so Börner weiter,“ da dann diese gesamte Kreuzung gesperrt werden muss und so die Autofahrer Umwege in kauf nehmen müssen.“

Nachdem nun umfangreich Straßen und Kreuzungen in Röttgersbach aufwendig und attraktiv erneuert wurden, soll es aber nicht hierbei bestehen bleiben. Neben einigen Straßenerneuerungen nach Kanalbaumaßnahmen wie z.B. am Bischofskamp haben sich die Röttgersbacher Sozialdemokraten ein neues ehrgeiziges Ziel gesetzt. Die schon lange beschlossenen Maßnahmen zur Erneuerung der Kaiser-Friedrich-Straße mit Querungshilfen und Kreisverkehren soll nun endlich in den kommenden Jahren erfolgen. Mit der Bebauung der neuen Siedlung auf der heutigen Wiese am Neuhausweg, soll zusätzlich der gesamte Bereich der Kaiser-Friedrich-Straße von der Oberhausener Stadtgrenze bis zur Holtener Straße erneuert werden. „Starten werden wir mit einer Querungshilfe vor dem PLUS Markt,“ so Börner, „der gemeinsam mit PLUS finanziert noch in diesem Sommer errichtet werden soll.“

22.12.2004

Wirtschaftsbetriebe Duisburg modernisieren auch in 2005 das Kanalsystem in Hamborn


Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg werden auch im Jahre 2005 umfangsreiche Baumaßnahmen in Hamborn durchführen, um das Kanalsystem zu modernisieren. Die größte Baumaßnahme wird die August-Thyssen-Straße erfahren. Für rund 1,6 Mio. Euro soll hier der Kanal erneuert werden. „Dies gibt uns die Chance,“ so Bezirksvorsteher Uwe Heider, “im Anschluss an diese Maßnahme auch die Oberfläche neu zu gestalten!“ Nicht nur am Hamborner Schulzentrum ist die Fahrbahn nach Auffassung der Sozialdemokraten viel zu breit, was die Autofahrer veranlasst, viel zu schnell zu fahren. „Auch fehlen hier Radwege,“ so Heider weiter.
Nach der großen Baumaßnahme an der Markgrafenstraße Anfang dieses Jahres, die für erhebliche Behinderungen im Straßenverkehr in Hamborn gesorgt haben, wird nun ab Mitte des Jahres eine weitere Großbaustelle im Zentrum von Hamborn entstehen. „Die neue Markgrafenstraße entschädigt für die langen Beeinträchtigungen,“ so Heider, „ähnlich wird es am Ende auch an der August-Thyssen-Straße sein.“

Weitere Kanalerneuerungen gibt es in Marxloh an der Otto- und Feldstraße und an der Mittel- und Warbruckstraße.

Ferner werden in Röttgersbach in drei weitere Maßnahmen Kanäle am Bischofskamp, an der Westerwaldstraße und im Zusammenhang mit der Emscherrenaturierung erneuert.

„Der am vergangenen Dienstag (21.12.04) im Werksausschuss der Wirtschaftsbetriebe beschlossene Wirtschaftsplan 2005 sieht so insgesamt rund 3,5 Mio Euro für Kanalerneuerungen in Hamborn vor,“ berichtet SPD Ratsherr und Mitglied im Werksausschuss der Wirtschaftsbetriebe Frank Börner. „Nach dem Abschluss der Baumaßnahen an den beiden Röttgersbacher Kreisverkehren bleiben die Bagger auch 2005 in Röttgersbach und sorgen dafür, dass unser Stadtteil wohn- und lebenswert bleibt.“

10.12.2004

Kreisverkehre in Röttgersbach – Serie in drei Folgen

Der erste Röttgersbacher Kreisverkehr an der Ziegelhorststraße Ecke Röttgersbachstraße wurde während des Sommers 2004 fertig gestellt. Dankenswerterweise haben die Hamborner Wohnungsgenossenschaft und die Vereinsbank die Gestaltung der Innenfläche übernommen. „Dieser Kreis ist nicht nur verkehrlich besonders gut gelungen,“ so der SPD Ratsherr Frank Börner, „sondern auch optisch ein Hingucker“. Am Mittwoch, den 15. Dezember wird dann zum ersten Mal auch die Beleuchtung eingeschaltet. Ab 12.00 Uhr soll es hier ein kleines Fest am Kreisverkehr geben.
Der zweite Kreisverkehr ist inzwischen erkennbar an der Warbruckstraße Ecke Fahrnerstraße. Zusätzlich erhält die Fahrnerstraße einen Radweg und weitere Querungshilfen am Krankenhaus und Kindergarten, um dort die Fahrgeschwindigkeit der Autos zu reduzieren. „Ab Ende Januar soll hier der Verkehr durch den neuen Kreis fahren können“ so Börner weiter. Dann geht es hier auch um die Gestaltung des Innenbereiches. Mal schauen, ob sich hier Wohnungsgenossenschaft und Volksbank auch beteiligen.
Entlang der Warbruckstraße soll zusätzlich noch eine Querungshilfe gebaut werden und durch so weitere Maßnahmen die Fahrgeschwindigkeit der Autos reduziert werden.

Der dritte Kreis entsteht an der Ziegelhorststraße Ecke Schlachthofstraße. Inzwischen hat das Planungsamt diesen Kreisverkehr fest geplant und beim Kämmerer die notwendigen Mittel angefordert. „Anfang 2005 sollte hier der Baubeginn sein.“ so Börner.

Wahrscheinlich wird es eine Fortsetzung dieser Serie geben: Wenn die Bebauung Neuhausweg fertig wird ist es Möglich, dass auch an der Holtenerstraße Ecke Kaiser-Friedrichstraße ein vierter Kreis gebaut wird.

10.12.2004
Versprochen - Gehalten - Turnhalle Warbruckstraße wird gebaut!

Mit dem Bau der neuen Turnhalle der Grundschule am Park (Warbruckstraße) wird, so sieht es der Wirtschaftsplan der Immobilienbetriebe Duisburg vor, im kommenden Jahr begonnen. „Vorbehaltlich der Entscheidung im Rat der Stadt“, so der Röttgersbacher SPD Ratsherr Frank Börner,“ sollte dann im Jahre 2007 endlich der Bustransfer der Kinder zum Sportunterricht beendet sein.“ Hier wird eine attraktive Einfachsporthalle mit einem Investitionsvolumen von rund 1 Mio. Euro gebaut.

17.11.2004
BV Hamborn: Besucher und Eintrittsgeld Rhein-Ruhr-Bad im Gespräch

Schon in der vergangenen Legislaturperiode waren die hohen Eintrittsgelder des Rhein-Ruhr-Bades den Hamborner Sozialdemokraten ein Dorn im Auge. Inzwischen wird deutlich, dass fehlende Besucherzahlen den hohen Eintritt in Frage stellen. „Die Leute bleiben nicht aus,“ so Bezirksvorsteher Uwe Heider, „weil das Bad nicht attraktiv ist, sondern weil sich eine vierköpfige Familie den Eintritt schlicht nicht leisten kann.“

Damals hatten die Sozialdemokraten gefordert, dass nach einem Jahr die Preisstruktur neu überdacht werden soll. Die wenigen Besucher rufen den SPD-Fraktionsvorsitzenden aber schon heute auf den Plan: „Niedrigere
Preise und eine bessere Vermarktung locken auch mehr Besucher als bisher
ins Bad,“ so Heiko Blumenthal, SPD Fraktionsvorsitzender in der BV
Hamborn. „Damit könnten dann auch die Wirtschaftsbetriebe deutlich mehr
Einahmen erzielen, als heute!“

So wollen die Sozialdemokraten schon jetzt Informationen über die genauen Besucherzahlen haben und dann über Veränderungen in der Preisstruktur mit den Wirtschaftsbetrieben beraten.

Ferner soll in Zukunft mehr Werbung für dieses Bad, insbesondere den Sauna-Bereich gemacht werden. „Schon von der A59 aus sollte deutlicher auf das Bad und insb.- den Saunabereich hingewiesen werden,“ fordern SPD, Grüne und Bürgerbündnis in einem gemeinsamen Antrag. Auch überprüft werden soll, nach Wunsch der Sozialdemokraten, ob die Verteilung der Schwimmstunden auf alle Schulen gleichmäßig erfolgt ist. Offensichtlich gibt es einige Schulen, die bisher immer noch nicht in den Genuss von Schwimmunterricht gekommen sind.

11.11.2004

Ladenlokal im Eickelkamp:
Unglaubliche und unerträgliche Heuchelei!

Auf dem Rücken der Anwohner der Siedlung rund um den Eickelkampf fechtet die Familie Ludwig einmütig mit der Walsumer CDU immer noch den eigentlich schon beendeten Kommunalwahlkampf aus.
Dem vernehmen nach ist Plus bereit den Pachtvertrg mit der Familie Ludwig aufzulösen. Der Walsumer Bezirksvorsteher Heinz Plückelmann hat der Familie Ludwig inzwischen gleich zwei interessierte Pächter vorgestellt. Der erfolgreiche Abschuss scheitert aber an der Familie Ludwig. Die wollen Plus natürlich nicht aus dem Vertrag lassen, ohne dass die ihre Pacht für die Restlaufzeit (ca. 4 Jahre) voll bezahlt wird. So gäbe es dann mit einem neuen Pächter doppelte Einkünfte bei der Familie Ludwig.
Wir haben in Hamborn in den letzten Jahren viele Einzelhändler und Immobilienbesitzer begleitet, um hier Unternehmen anzusiedeln. Als Tipp kann ich nur weitergeben, dass es keinen Sinn macht, seine Geschäftsinteressen gemeinsam mit der CDU in eine PR Kampagne zu stecken (der Wahlkampf ist eh zu ende) sondern man muss ruhig und besonnen an potentielle Interessenten herangehen. Spätestens wenn in 4 Jahren der Plus Vertrag ausläuft, wird ein Pächter für die Familie Ludwig gebraucht. Derzeit präsentiert sie sich nicht gerade als seriöse Unternehmerfamilie. Welcher neue Einzelhändler will sein persönliches wirtschaftliches Risiko in die Hände einer Familie legen, die mit der Dampfwalze PR Aktionen startet, deren Auswirkungen nicht zu kalkulieren sind?
Die Übergabe von Blumen, wie sie Ludwig vom Bezirksvorsteher forderte sind sicher angebracht. Aber von seiner Familie selber an die Bürgerinnen und Bürger in der Eickelkamp Siedlung, da er trotz aller Hilfen bisher noch nicht einmal eine Perspektive entwickelt hat, diesem Einkaufsnotstand für die überwiegend älteren Menschen zu beenden.

09.11.2004
Versprochen – Gehalten
Veranstaltungsräume Rhein-Ruhr-Halle sind renoviert

Vor rund einem halben Jahr kündigte der jetzige Bezirksvorsteher Uwe Heider an, dass die Rhein-Ruhr-Halle im Zuge der Vorbereitungen auf die World Games im kommenden Jahr renoviert werden soll.
Der Rat verabschiedete in seiner Sitzung vom 8.November den Wirtschaftsplan der World Games, bei dem 700.000 Euro für diese Arbeiten eingeplant wurden.

„Allerdings,“ freut sich Uwe Heider, “kann man schon jetzt die neue Decke im Restaurant bewundern!“ Hier wurde nicht nur einfach was notdürftig repariert, sondern die Besucher können sich über eine aufwendige neue und moderne Decke aus Metalltafeln freuen.
„Menschen aus über 100 Nationen erleben hier ein schönes Stück Hamborn während der Spiele,“ so Heider weiter, „und die Hamborner Bürger haben einen nachhaltig schönen Veranstaltungsraum zurück erhalten!“

29.09.2004
SPD Fraktion konstituiert sich – Blumenthal neuer Vorsitzender

In ihrer Arbeit bestätigt fühlt sich die SPD Fraktion in der Bezirksvertretung Hamborn, da sie entgegen dem Duisburger Trend bei der Kommunalwahl keine Plätze verloren hatten und noch mit Manfred Slyckers Marxloh) und Frank Börner (Röttgersbach) zwei Ratsmandate zurück erobern konnten.

Zum neuen Vorsitzenden der SPD Fraktion wurde Heiko Blumenthal einstimmig gewählt. Seine Stellvertreter sind Tobias Neumann und Zülfisiah Kaykin die beratend an den Fraktionssitzungen teilnimmt.

Wie zu erwarten war, wurde Uwe Heider als Kandidat für den Bezirksvorsteher nominiert. „Es ist Tradition, dass die größte Fraktion in der Bezirksvertretung auch den Bezirksvorsteher stellt.“ so Heiko Blumenthal. Hierzu wollen die Sozialdemokraten mit allen demokratischen Parteien in der Bezirksvertretung Hamborn Gespräche führen.

„Unser wichtigstes Ziel ist es nun aber,“ so Blumenthal weiter „die Wahl der Oberbürgermeisterin Bärbel Zieling am 10.10. zu gewinnen.“ Sollte der CDU Kandidat gewinnen, wäre auch eine theoretische CDU dominierte Mehrheit im Rat denkbar. Dann allerdings sehen die Sozialdemokraten viele wichtige inhaltliche Veränderungen auf die Duisburger zukommen.

„Es wäre schlimm, wenn die Sparvorschläge der CDU der letzten Jahre umgesetzt würden,“ so SPD Ratsfrau Ellen Pflug. Dann nämliche würden einige städtische Kindergärten in freie Trägerschaft übergehen. Ferner würde der Elternwille bei der Wahl der Schulform wieder ignoriert werden, wenn Gesamtschulen dann als erste geschlossen werden. „Bisher hat es bei den Betrieben der Stadt Duisburg keine betriebsbedingten Kündigungen gegeben,“ so der frisch gebackene SPD Ratsherr Frank Börner. „Dies hatte die CDU allerdings immer gefordert.“ „Die vielen Projekte zur Integration von nicht-deutschen würden dann beendet“, so der wieder gewählte SPD Ratsherr Manfred Slykers, „ebenso die Maßnahmen zur Sprachförderung.


10.09.2004
Leben in Röttgersbach wird attraktiver

Neuer Golfplatz und Gebag Engagement an der Kaiser-Friedrich-Straße erhöhen den Wohn- und Lebenswert in Röttgersbach


Zwei Projekte der Stadtteilentwicklung in Röttgersbach sogen dafür, dass sich die gesunde Lebens- und Wohnstruktur in Röttgersbach nachhaltig verbessern wird. Herausragend sind hier die Planungen des neuen Golfplatzes zwischen Kreyenbergshof und Oberhausen zu nennen. „Vermutlich wird nicht jeder diesen Golfplatz nutzen,“ so der Röttgersbacher SPD Bezirksvertreter Frank Börner, „aber unser Stadtteil wird hierdurch eindeutig aufgewertet.“

Durch den Abriss der Schlichtbauten zwischen Kaiser-Friedrich-Straße und Biefangstraße und den Neubau von attraktiven Einfamilienhäusern durch die städtische Wohnungsgesellschaft Gebag wurde auch hier die Struktur im Stadtteil weiter gestärkt.

Ein weiteres positives Signal ist die hier vorbildlich entstandene Integrationsmöglichkeit von Menschen Nicht-deutscher Herkunft. „Von den 18 zum Verkauf stehenden Häusern sind vier an Familien Nicht-Deutscher Herkunft verkauft worden,“ so Börner nach einem Gespräch mit Gebag-Chef Ditmar Cremer..

„Neben der hohen Wohn- und Lebensqualität können sich auch die Besitzer von Einfamilienhäusern freuen,“ so Börner weiter,“ da hierdurch deren Wert steigen wird.“

31.08.2004
Abriss der Sporthalle Warbruckstraße steht bevor!
Seit November 2000 müssen die Schülerinnen und Schüler der Grundschule am Park (Warbruckstraße) in Röttgersbach mit Bussen zu ihrem Sportunterricht an anderen Schulen gefahren werden. Damals wurde die Sporthalle wegen starkem Schimmelbefall geschlossen. Zunächst war geplant, diese Sporthalle aufgrund der Haushaltssituation frühestens 2007 neu zu bauen.

"Dank der Übernahme der Schulgebäude in das Vermögen der Immobilienbetriebe Duisburg (IMD) kann diese Sporthalle aus dem 120 Mio. Euro Programm zur Sanierung von Schulen in Duisburg schon jetzt neu gebaut werden!" berichtet der Röttgersbacher SPD Bezirksvertreter Frank Börner.
So sind für das Haushaltsjahr 2004 und 2005 rund 1,3 Mio Euro budgetiert, so dass hier im kommenden Jahr schon die neue Halle eröffnet werden kann.

Seit ein paar Tagen kann man schon die ersten Aktivitäten sehen.

Die alte Sporthalle wird entkernt und der Abriss wird vorbereitet. In einer der nächsten Sitzungen der Bezirksvertretung Hamborn wird dann der Plan der neuen Halle vorgestellt und diese dann danach zügig neu gebaut.

24.08.04
SPD Landesvorsitzender Harald Schartau vor Ort

„Ich will nicht nur in Düsseldorf von meinem Schreibtisch aus regieren,“ sprach der SPD Landesvorsitzende Harald Schartau und macht sich nun am Dienstag, den 31. August auf den Weg Hausbesuche in Hamborn durchzuführen, um die Menschen vor Ort zu treffen.

Hierfür hat er sich zwei Ortsteile ausgesucht: Die Kaiser-Wilhelm-Str. in Marxloh und den Kreyenbergshof in Röttgersbach.

So startet er gegen 14.00 Uhr an der Kaiser-Wilhelmstraße Ecke Egonstraße. „Wir schellen einfach bei unseren Mitbewohnern an, stellen uns vor“, so der Marxloher SPD Ratskandidat Manfred Slykers,“ und fragen wo der der Schuh drückt!“
Anschließend gibt es ein kurzes Gespräch in den Ausstellungsräumen der Ideenwerkstatt Kaiser-Wilhelm-Straße 255-257.
Neben einer kleinen Erfrischung gibt es hier auch die Möglichkeit eines Pressegespräches ab ca. 15.15 Uhr.

Ab 15.30 Uhr geht es dann weiter in den Kreyenbergshof. „Seit ein paar Jahren kämpfen die Anwohner für ihre Kinder um einen Bolzplatz in dieser Ecke,“ weiß SPD Ratskandidat Frank Börner. „Dank des neuen Golfplatzes wird dies nun endlich Realität!“

So stellen die Investoren des Golfplatzes Frank Nolte und Wolfgang Böhmken diese Fläche auf ihrem Grundstück den Kindern im Kreyenbergshof zur Verfügung. „Wir wollen von Anfang an deutlich machen,“ so Frank Nolte,“ dass wir mit unseren Nachbarn gut und freundschaftlich zusammenleben wollen.“

Nach einigen Hausbesuchen wird Harald Schartau an der Stelle, wo die Ardesstraße an das Gelände des Golfplatzes kommt gemeinsam mit den Investoren des Golfplatzes gegen 16.00 Uhr diesen neuen Platz den Kindern übergeben.

Ebenso wie der gesamte Golfplatz ist hier bisher nur eine Wiese zu sehen. So hat sich zu diesem Termin auch GEBAG-Chef Dietmar Cremer angekündigt, der mit den Betreibern des Golfplatzes gemeinsam die Finanzierung dieses Bolzplatzes für seine Mieter im Kreyenbergshof planen will.

Nach einem kurzen Gang über den geplanten Golfplatz wird Harald Schartau mit seinen neuen Eindrücken aus den Hausbesuchen und den Gesprächen mit den Kindern im Kreyenbergshof nach Düsseldorf zurückkehren.

20.08.04

Golfclub in Röttgersbach gegründet!

Golf spielen in Hamborn wird nur noch ein paar Wochen ein Wunsch bleiben. Zwischen Ardesstraße und Kurfürstenstraße ist das Gras eingesät und noch in diesem Jahr kann mit dem Spielbetrieb im „Golf-Revier Duisburg“ begonnen werden.

Inzwischen hat sich schon ein Golfclub gegründet. Neben den beiden Investoren Frank Nolte (Spielführer) und Wolfgang Böhmken (Jugendwart) ist der Hans Baumeister zum Präsidenten des „Golfclub Röttgersbach“ gewählt worden. Michael Brill wurde Schatzmeister und Norbert Szlema Schriftführer.

Am 4. und 5. September jeweils von 11.00 bis 16.00 Uhr lädt der Golfclub alle am Golf interessierten zu den ersten Infotagen auf dem Platz ein.

„Wir wollen den Golfsport für jedermann interessant machen,“ so Frank Nolte. Golfspieler können direkt auf der Driving Range erste Erfahrungen sammeln oder an dem 9-Loch Platz auch ohne besondere Platzerlaubnis spielen.

„Wir wollen den Golfsport zu einem Erlebnis für die ganze Familie anbieten,“ so Nolte weiter. So können sich Anfänger eine Golfausrüstung leihen und auf dem Kurzplatz sofort loslegen.

Auf der Internet Seite www.golf-revier-duisburg.de kann man aktuell den Baufortschritt beobachten und weitere Informationen erhalten.

09.08.04
Neue Seilbahn und Streetball-Körbe in Röttgersbach - Investitionen in die Freizeit

Schon seit langem lässt sich die Seilbahn auf dem Kinderspielplatz im Freizeitpark Hamborn - zwischen Fahrner Krankenhaus und Mattlerbusch – nicht mehr benutzen. „Hier wird nun endlich eine komplett neue Seilbahn aufgestellt“ so der der Röttgersbacher SPD Bezirksvertreter Frank Börner. Ferner müssen die Absprungpodeste und deren Fundamente überarbeitet werden. Darüber hinaus werden weitere attraktive kleine Spielgeräte aufgestellt. „Insgesamt stehen für die Neugestaltung dieses Spielplatzes rund 30.000 Euro zur Verfügung!“ freut sich Börner.

Die verwahrlosten Wetterschutzdächer im Freizeitpark Hamborn werden abgebaut und die vorhandenen Betonstehlen werden bunt angestrichen, so dass sie dem Park wieder eine freundliche Wirkung verleihen werden. Hierfür sind 20.000 Euro eingeplant.

Weitere Neuerungen gibt es im Jubiläumshain! Hier werden an der Stelle, an der früher die In-Liner Bahn stand Streetball Körbe aufgestellt.
Die Wetterschutzdächer, die als Regenschutz für Besucher der beliebten Parkkonzerte dienten werden von Grund auf saniert. Der Jubiläumshain darf sich so auf eine Investition von insgesamt rund 50.000 Euro freuen.

„So werden in den kommenden Wochen 100.000 Euro in Röttgersbach investiert,“ so Frank Börner, „die unseren Stadtteil schön und lebenswert erhalten!“

09.08.04

Röttgersbach wird schöner und der Verkehr fließt wieder – Lob an die Verwaltung

13 Wochen sollte die Vollsperrung der Kreuzung Ziegelhorststraße Ecke Röttgersbachstraße dauern, bis der neue Kreisverkehrsplatz wieder für den Verkehr freigegeben werden kann. Dies wäre Ende August gewesen.
„Da wir Glück mit dem Wetter hatten,“ so der Röttgersbacher Bezirksvertreter Frank Börner (SPD) , „ und auch sonst keine weiteren Probleme aufgetaucht sind, kann schon gegen Ende der kommenden Woche (KW 34) der Verkehr wieder fließen.“

Damit sind allerdings noch nicht alle Baumaßnahmen beendet. Bis alle Wege, Ecken und Kanten schön verlegt sind, wird es noch ein wenig dauern, aber die Geschäftsleute rund um diesen Kreuzungsbereich können nun aufatmen. Zusätzliche Parkmöglichkeiten direkt vor den Läden werden langfristig für die während der Bauzeit vorgekommenen Umsatzeinbußen entschädigen.
Die Mitte des Kreisverkehres wird aufwendig mit Sträuchern begrünt. In der Mitte des Kreises wird ein großer von unten beleuchteter Baum das Zentrum des neuen Platzes markieren.

Inzwischen sind auch die Bauarbeiten der Emschergenossenschaft an der Ziegelhorststraße abgeschlossen, so dass nun hier keine Verkehrsbeeinträchtigungen mehr zu erwarten sind.

Ein fettes Lob richtet Börner an die Verwaltung und die beteiligten Unternehmen, dass hier die Termine eingehalten wurden und ein schönes Stück Duisburg entstanden ist bzw. in den nächsten Wochen entstehen wird!

Zug um Zug geht es dann in Röttgersbach weiter!

Wie bereits angekündigt soll mit dem hier wieder fließenden Verkehr der Bau des zweiten Röttgersbacher Kreisverkehres an der Fahrnerstraße Ecke Warbruckstraße beginnen. „Diese Maßnahme wird am 23. August starten,“ so Börner. Auch hier wird der Platz während der Haupt-Bauphase komplett gesperrt sein, wobei eine provisorische Weiterführung der Fahrnerstraße in die Warbruckstraße über die dortige Wiese eingerichtet wird.

03.08.04
Kreisverkehrsplatz Röttgersbach III


Aufgrund der im vergangenen Jahr ausgefallenen Ampelanlage an der Ziegelhorststraße Ecke Schlachthofstraße soll nun auch hier ein Kreisverkehr eingerichtet werden.

„Die inzwischen provisorisch gesicherte Kreuzung soll kein Dauerzustand werden,“ so der Röttgersbacher SPD Bezirksvertreter Frank Börner. Da diese Kreuzung täglich von vielen Schulkindern auf dem Weg von und zur Schule überquert wird, soll hier möglichst schnell eine dauerhafte Lösung gefunden werden.

„Aufgrund dieser besonderen Bedeutung der Kreuzung haben wir den Neubau noch in den Haushalt 2004 aufgenommen,“ so Börner weiter.
Für diesen Kreisverkehrsplatz sind mehr als 400.000 Euro budgetiert. „Man kann also davon ausgehen, dass auch hier ein schöner neuer Platz entstehen wird,“ so Börner weiter „und nicht irgendwas notdürftig gebaut wird.“
Nach der Genehmigung des Haushaltes 2004 durch die Bezirksregierung werden die Bauarbeiten unverzüglich ausgeschrieben und umgesetzt. „In der Praxis kann man davon ausgehen, das hier zu Beginn des nächsten Jahres die Bagger anrollen werden,“ so Frank Börner.

Mit dieser Maßnahme werden dann im Jahre 2005 gleich drei neue Kreisverkehrsplätze in Röttgersbach existieren. Wie man schon heute an der Baustelle zum Kreisverkehr an der Ziegelhortstraße Ecke Röttgersbachstraße erkennen kann, gehen die Baumaßnahmen sehr schnell voran und es wird schon jetzt sichtbar, dass im Herzen von Röttgersbach ein weiteres schönes Stück Duisburg geschaffen wird. sobald hier der Verkehr wieder fließen wird - was in jedem Fall noch im Monat August geschehen wird - startet die Umgestaltung der Kreuzung Fahrnerstraße Ecke Warbruckstraße zu einem Kreisverkehrsplatz.

06.05.04
World Games bringen weitere Investitionen nach Hamborn

Die Hamborner SPD Fraktionsspitze Uwe Heider und Frank Börner informierten sich gestern, Mittwoch, den 5.5., bei dem World Games Chef Koordinator Gerd Bildau über den aktuellen Stand der Planungen. „Wir wollen erreichen, dass möglcihst viele der Sportveranstaltungen in Hamborn statt finden,“ so Heider. Die beiden konnten sich davon überzeugen, dass die World Games nun in trockenen Tüchern sind. „Die World Games werden kommen,“ so Bildau, „und sie werden ein Mega Ereignis für Duisburg.“

Es ist wohl noch viel zu tun, aber in rund 15 Monaten wird die Eröffnungsveranstaltung aus Duisburg in die ganze Welt übertragen. Am Rande dieses Gespräches wurde bekannt, dass die derzeit etwas vor sich hin dümpelnde Rhein-Ruhr-Halle noch vor den Spielen auf einen den Spiele angemessenen Stand renoviert werden wird. „So werden wir erleben,“ so Börner,“ dass diese World Games nicht nur für ein paar Wochen wirken, sondern auch darüber hinaus Renovierungsarbeiten beschleunigen und so unser Stadtbild langfristig prägen werden.“

Börner weiter: „Mit dem fertig gestellten Neubau der Turnhalle Gartenstraße, dem neuen Rhein-Ruhr-Bad, der dann renovierten Rhein-Ruhr-Halle, der neuen Sporthalle bei Hamborn 07, der geplanten Sporthalle Warbruckstraße und vielen kleinen und großen Reparaturen an verschiedenen Sporthallen, haben wir bald wieder ein schönes und leistungsfähiges Angebot für sportliche Aktivitäten in Hamborn.“

22.04.04

 

IKEA und LEG haben unterschrieben – IKEA kommt 2005

„Jetzt ist alles in trockenen Tüchern!“ freut sich der Hamborner SPD Sprecher Uwe Heider. Am Mittwoch, den 21.04.04 hat IKEA die entscheidenden Verträge mit der LEG unterzeichnet. Es ist damit zu rechnen, dass noch im Mai alle notwendigen Genehmigungen erteilt sind, so dass IKEA noch in diesem Sommer mit dem Bau eines Möbelhauses neben dem Delta Musik Park beginnen kann.

Zeitgleich wird das Hamborner Kreuz und die Ausfahrtsituation an der Beeckerstraße so verändert, dass es dem zu erwartenden höheren Verkehrsaufkommen gerecht wird. „Hierfür haben wir rund 500.000 Euro eingeplant,“ so Heider weiter, „so dass nun die Hausaufgaben der Verwaltung und der Politik erfolgreich zu End gebracht sind!“
D a bei IKEA nichts unmöglich ist, sollen schon Ostern 2005 - so die IKEA Planung - die ersten Billy Regale in Hamborn verkauft werden.

05.04.04
Unhaltbarer Vorwurf der Geldverschwendung

Als unhaltbar bezeichnet die SPD Marxloh den Vorwurf der CDU im Schwelgernbad würden 543 000 Euro versickern. „Die haben nicht einmal die Drucksache gelesen!“ so Stadtteilausschuss Vorsitzender Manfred Slykers (SPD). Aus dieser Drucksache geht eindeutig hervor, dass die Errichtung der multifunktionalen Sportfläche zwar immerhin rund 150 000 Euro teuer geworden ist. Dies erklärt sich durch den schwierigen Untergrund. Diese Fläche befindet sich an der Stelle des ehemaligen Schwimmbeckens. Das Auffüllen dieses Beckens und die Ver- und Entsorgungsleitungen waren dann aufwendiger als zunächst geplant. „Die CDU soll doch bitte sagen, was sie will,“ so Slykers. „Hätten wir die Baumaßnahme abbrechen sollen?“ Jetzt wo das Wetter langsam eine Nutzung dieser Fläche erlaubt, wird täglich sichtbar sein, dass auch dieser erhöhte Betrag sehr gut im Stadtteil investiert ist.

Den weitaus größten Anteil der Verteuerung der Maßnahme im Stadtteil ergibt sich im noch geplanten Bau des Pavillon, der auch als Riegelbau bezeichnet wird. Nicht zuletzt durch frühere Planungen wissen wir, dass sich unter dem Schwelgernpark Fliessand befindet. Hier ist es schwer, ein festes Gebäude zu errichten. Aber die Verwaltung hat die neue Kostensituation rechtzeitig vor dem Beginn der Maßnahmen bekannt gegeben. „Sollen die CDU Politiker doch deutlich sagen was sie wollen,“ so Slykers weiter „ ob sie die weitere Entwicklung des Parkes, die mit dem Verein Freunde des Schwelgernparkes abgestimmt wurde, realisieren will oder nicht!“

In jedem Fall stehen die Marxloher Sozialdemokraten hinter diesen Planungen und setzen sich dafür ein, dass der Schwelgernpark weiter an Attraktivität gewinnen soll. Das war unser festes Versprechen an die Marxloher Bürgerinnen und Bürger, welches die SPD einhalten wird.

„Es ist schlicht unverschämt, hier zu behaupten, im Schwelgernpark seien „Euros mit Macht“ versickert.„ empört sich Slykers. „Wir fordern von der CDU die Drucksache endlich zu lesen! Statt der ewigen Miesmacherei sollten sich auch die CDUler an der zukunftsorientierten Gestaltung unseres Stadtteils beteiligen!“

31.03.04

Frank Börner als Vorsitzender der SPD Röttgersbach bestätigt

Zum dritten mal in Folge wurde der Vorsitzende der SPD in Röttgersbach Frank Börner mit jeweils 100% der Stimmen gewählt. Auf der Jahreshauptversammlung der Röttgersbacher SPD wurden ferner Bärbel Zieling als Kandidatin für die Oberbürgermeisterin und Uwe Heider als Kandidat für den Bezirksvorsteher in Hamborn ebenso einstimmig nominiert.

Als stellvertretende Vorsitzende wurden neu im Amt Petra Dalchau und Zülfisiah Kaykin gewählt. Kassierer blieb Werner Zehner. Als Bildungsreferentin wurde Heike Hingsen, als Schriftführer Robin Lotze und als Seniorenbeauftragter Dieter Judith gewählt.

Weiter als Beisitzer im Vorstand wurden die ehemalige stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Marlene Würth, Karl-Heinz Kremser, Willi Schmotz, Rüdiger Schulz, Fritz Wiegratz, Heinz Häsel, Gilbert Kuczera und Peter Strobel gewählt.

Selbstbewusst und engagiert wollen die Röttgersbacher Sozialdemokraten die Europa- und die Kommunalwahl führen und deutlich machen, dass die Stadt Duisburg eine starke SPD mit absoluter Mehrheit in den kommunalen Gremien braucht.

   
11.03.04
Ellen Pflug: „Mit der neuen Markgrafenstraße wurde ein schönes Stück Duisburg geschaffen!“

„Die nun fertig gestellten Baumaßnahmen an der Markgrafenstraße liegen exakt im Zeitplan!“ freut sich SPD Ratsfrau Ellen Pflug. Die Sperrung dieser zentralen Straße mitten im Herz von Hamborn hat nahezu alle Auto-Fahrten durch den Stadtbezirk Hamborn beeinträchtigt. Umso wichtiger war es, diese Maßnahme, die auch die anliegenden Geschäftsleute beeinträchtigte, so schnell wie Möglich durchzuführen. Die Maßnahmen begannen im Juli 2003 und sollten rund acht Monate dauern. Ferner waren rund 1,3 Mio. Euro neben den reinen Kosten für die Beschleunigung der DVG Gleise für die Fahrbahn-, Radweg und Fußgängerweg Erneuerung eingeplant. Auch hier blieb die Verwaltung bei deren Planung. „Hier zeigt sich, dass die verschiedenen Unternehmen optimal zusammen gearbeitet haben“ so Ellen Pflug. Beteiligt an dieser Maßnahme waren DVG, Stadtwerke, Wirtschaftsbetriebe und Stadtplanung.

Neben der deutlich sichtbaren optischen Verschönerung wurde die Straßenbahn beschleunigt, Fahrradwege entsprechend den Empfehlungen des ADFC auf der Fahrbahn eingezeichnet und der Fußweg teilweise erneuert.

22.02.04

Heider: Baubeginn an der Jägerstraße am 26.02.2004

Am kommenden Donnerstag, den 26.02. wird endlich wahr, worauf Politik, Geschäftsleute und Bürgerinnen und Bürger schon lange gewartet haben. Die ersten vorbereitenden Baumaßnahmen starten an der Jägerstraße am Hamborner Altmarkt. Entsprechend den Gesprächen zwischen Stadtplanungsamt, Geschäftsleuten aus dem Hamborner Werbering und der Politik soll nun die Jägerstraße ein neues Gesicht bekommen. „Damit wir die neuen Pflastersteine nicht in ein paar Jahren wieder aufreißen müssen,“ so der Hamborner SPD Sprecher Uwe Heider ,“ werden nun zunächst die Stadtwerke die Strom-, Gas- und Wasserversorgung auf neusten Stand bringen.“

Auch wenn die Baumaßnahmen nun das Leben auf der Einkaufsstraße beeinträchtigen werden, soll so die SPD Ratsfrau Marianne Kronwald „das Frühlingsfest in gewohntem Umfang durchgeführt werden!“

12.02.04
Schulweg wird sicherer gemacht

Nach dem Ausfall der Ampelanlage Ziegelhorststraße Ecke Schlachthofstraße im vergangenen November wurde die Kreuzung nur notdürftig gesichert. Da aber nahezu alle Schüler der Grundschule am Röttgersbach auf ihrem Weg zur Schule diese Kreuzung überqueren müssen, entstand sich hier eine gefährliche Situation. Schulleiter und Schulpflegschaft forderten Politik und Verwaltung auf, hier schnell eine Lösung zu finden, die diese Kreuzung wieder für die jungen Schüler benutzbar machen soll.

Da diese Ampelanlage nicht wieder erneuert werden kann, soll nun auch an dieser Stelle ein Kreisverkehr eingerichtet werden. „Wir können davon ausgehen, „ so der Röttgersbacher SPD Bezirksvertreter, „dass nach der Genehmigung des Haushaltes 2004, dort sofort ein Kreisverkehr eingerichtet wird.“
Um der aktuellen akuten Gefährdung zu begegnen soll in den nächsten Wochen diese Kreuzung mit provisorischen Mitteln abgesichert werden. Auf Initiative von Frank Börner, stellte Hubert Becker vom Planungsamt der Stadt am vergangenen Mittwoch den provisorischen Plan für diese Kreuzung der Schulleitung und Schulpflegschaft vor. So soll die Straßenführung durch Leitbords deutlich verengt werden und an allen Übergangsstellen Zebrastreifen eingerichtet werden.
Da die Pläne des Planungsamtes von allen Beteiligten akzeptiert wurden, kann nun kurzfristig mit der Umsetzung begonnen werden. „Jetzt muss nur noch der Kämmerer das Geld für diese vorläufige Lösung genehmigen,“ so Börner, „und dann wird der Schulweg in Röttgersbach auch wieder sicher!“

10.01.04 Gebag Häuser in Röttgersbach werden neu Verkauft

Der geplante Verkauf der Gebag Häuser an der Röttgersbachstraße geht nun in die zweite Runde. „Hier machte es sich die Gebag zunächst zu einfach.“ so der Vorsitzende des Werberings Obermarxloh Röttgersbach (WOR) Peter Stolzenbach. So sollten alle Häuser am Stück an einen Immobilienmakler verkauft werden, der hier nur einen schnellen Euro witterte.

Inzwischen gab es schon erste Kündigungen von Mietern, durch die zukünftigen Eigentümer. „Dies gab einen Aufschrei im Stadtteil“ berichtet der SPD Bezirksvertreter Frank Börner. Geschäftsleute, Bürger und Politik im Stadtteil wollten sich dies so nicht gefallen lassen. „Hier entstand ein Lehrbeispiel für Kommunalpolitik,“ so Börner, „Bürger wehren sich und haben Erfolg!“
Diese Kraft, die sich im Röttgersbach zeigte, ließ auch die Oberbürgermeisterin Bärbel Zieling einschreiten. Letztlich sorgte sie dafür, dass gemeinsame Gespräche von Stolzenbach und Börner, mit dem Hamborner Bezirksamtsleiter Jürgen Nattkamp und dem Gebag Geschäftsführer Dietmar Cremer dann zum Erfolg führten.

Nun werden die Häuser erneut verkauft und die Röttgersbacher haben es nun selber in Hand, die hohe und wohnenswerte Struktur im Stadtteil zu erhalten. Werbering und Kommunalpolitk sind nun im Wort, genügend Käufer aus dem Stadtteil für die 17 Häuser zu finden. „Da wir nun die Häuser ohne Zwischenhändler und Makler vermitteln können, „so Börner „ gehen wir davon aus, dass wir diese Häuser schnell für einen akzeptablen Preis vermitteln werden.“ Diese Häuser werden ohne Vermittlungsgebühr von oder Provision dann letztlich von der Gebag direkt an den neuen Eigentümer verkauft.

In der kommenden Woche, am Donnerstag, den 15.Januar, um 19.00 Uhr laden Werbering und der Bezirksvertreter Frank Börner ins Röttgersbacher Senftöpfchen, um Interessenten für diese Häuser zu finden.

„Priorität haben eindeutig die Mieter, die selber ihr Haus kaufen wollen.“ So die Vorgabe von Börner und Stolzenbach. Dann werden Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtteil berücksichtigt, die allerdings für die Mieter eine Bestandsgarantie geben müssen. „Sicherheit für die Mieter gibt es allerdings nur,“ so Stolzenbach, „wenn nun auch alle Häuser verkauft werden können.

19.12.2003
Werbering Obermarxloh Röttgersbach (WOR) entsetzt:
Gebag-Mietern vor Weihnachten gekündigt

Auch eine Weihnachtsgeschichte

Seit dem Bestehen des Werbering Obermarxloh Röttgersbach (WOR) kümmern sich Geschäftsleute, Vereine und Politiker um die Verbesserung des Stadtteils. Mit Bürgerfesten wurde der Zusammenhalt im Stadtteil gefördert und Geld gesammelt, welches wieder in einzelnen Projekten im Stadtteil floss und eigentlich auch in Zukunft fließen soll.
Ausgerechnet die städtische Wohnungsgesellschaft Gebag sorgt nun im Stadtteil für einen herben Rückschlag.

Seit dem Sommer stehen deren Häuser an der Röttgersbachstraße zum Verkauf an. Laut Aussage der Gebag Geschäftsleitung Dietmar Cremer sollen auch die Mieter und Interessenten aus dem Stadtteil berücksichtigt werden. „Dies scheint die Gebag aber nie wirklich vor gehabt zu haben,“ so WOR Vorsitzender Peter Stolzenbach.

Bis heute hat die Gebag in keinem Schreiben „ihre“ Mieter von den Verkaufsabsichten offiziell Informiert. „Offensichtlich glaubt die Gebag,“so Stolzenbach empört,“ dass es reicht, wenn die Mieter sich durchs Hören und Sagen auf der Straße informieren.

Nicht ohne Grund ist die Wohnung ein wichtiges Grundrecht mit Verfassungsrang. Gerade, wenn man eine Wohnung bei einer Genossenschaft oder einer städtischen Gesellschaft mietet, bauen die Mieter auf ein besonderes Vertrauensverhältnis.

Dies scheint nicht so bei der Gebag zu sein!

Seit beginn der der Diskussionen um die Gebag Häuser schaltete sich auch immer wieder der Röttgersbacher SPD Bezirksvertreter Frank Börner ein. Er versuchte zwischen Gebag und Mietern zu vermitteln. Sorgte für Interessenten, aus dem Stadtteil, die diese Häuser gerne gekauft hätten.

„Ich bekam von Dietmar Cremer immer den Hinweis, dass ich informiert werde,“ so Börner, „sobald sich was bewegt.“

Gestern, geschah nun das was verhindert werden sollte: Der neue Eigentümer stellte sich im Haus Nummer 36 vor und teilte den überraschten Mieter mit, dass sie so schnell wie möglich die Wohnung räumen müssen. Sechs Tag vor Weihnachten ging der neue „Herr im Haus“ mit den Kindern des Mieters in deren Kinderzimmer, ließ sich alles zeigen und sagte den Kindern, dass er auch Kinder habe und dass die demnächst hier leben und spielen sollen!

„Ich fühle mich von der Gebag schlicht verarscht!“ so Börner. „Seit Monaten diese Hinhaltetaktik, mit dem Hinweis, dass wird schon nicht so schlimm! Und nun dies!“

Sicherlich ist es das Recht einer Wohnungsgesellschaft, sich von ihrem Eigentum zu trennen. „Aber die treuen und langjährigen Mieter mit keiner Zeile zu informieren und dann den neuen Besitzer mit der Kündigung an den Adventstisch zu schicken“ so Börner, „erinnert eher an die Frühzeit des Kapitalismus, als an eine sozial verantwortlich geführte städtische Gesellschaft.“

Offensichtlich hat die städtische Wohnungsgesellschaft, die mal gegründet wurde, um bessere und freundlichere Bedingungen für Mieter auf dem Wohnungsmarkt zu schaffen diese Ziele längst aus den Augen verloren. Da stellt sich am Ende die Frage nach dem Sinn einer solchen Gesellschaft in Besitz der Stadt Duisburg. „Ein Verkauf der gesamten Gebag sollte doch einiges in die marode Stadtkasse bringen können,“ überlegt Börner. „Auch die Projekte, wie Stadion oder Casino, an denen die Gebag beteiligt ist, könnten dann durch den Verkaufserlös finanziert werden.“

Spannend ist auch die Frage, wie sich der Kaufpreis für die Häuser entwickelt hat. Wollte doch die Gebag zunächst weniger als 100.000 Euro pro Haus haben. Wobei sie nur alle 17 Häuser am Stück verkaufen wollte. Der Zwischenhändler bot dieses Haus Nummer 36 für 135.000 Euro an. Hier meldeten sich zwei Interessenten aus dem Stadtteil, die aber nie berücksichtigt wurden. Nun wurde dieses Haus – laut Angaben des Käufers – für 100.000 Euro verkauft. Rund 600 qm Grundstücksfläche plus recht ordentlich saniertem Haus mit zwei Wohnungen. Baugrund kostet im Röttgersbach mindestens 200 Euro pro qm. „Da muss man schon sehr stark an die Rechtschaffenheit der handelnden Personen glauben,“ so Stolzenbach und Börner, „dass hier kein ungutes Gefühl übrig bleibt, da Interessenten aus dem Stadtteil gar nicht berücksichtigt wurden!“

„Es wird Zeit,“ so Stolzenbach,“ dass sich die Gebag Geschäftsleitung, Dietmar Cremer oder die Oberbürgermeisterin Bärbel Zieling hier vor Ort den Bürgerinnen und Bürgern in einem Gespräch stellt.“


gez.: Peter Stolzenbach, Vorsitzender Werbering Obermarxloh Röttgersbach

Frank Börner

14.11.2003
Montags ist der ganze Stadtteil Autofrei

Im vergangenen Jahr wurden die Wirtschaftsbetriebe von der Politik aufgefordert, bei einigen Straßen wechselseitiges Parken einzuführen, um damit den Kehrfahrzeugen die Reinigung der Straßen zu ermöglichen. So sollte an zwei unterschiedlichen Tagen jeweils eine Straßenseite frei gehalten werden. Die Praxis sah dann aber anders aus. Derzeit werden ganze Siedlungen Autofrei gehalten. Beispielsweise dürfen in dem kompletten Bereich von Röttgersbachstraße bis Aachenerstraße Montags Vormittags keine Autos parken. "Dies haben wir damals so nicht beschlossen," so der SPD Bezirksvertreter Frank Börner, "und ist den Anwohnern auch nicht zuzumuten!" So forderte er in der Sitzung der Bezirksvertretung Hamborn vom vergangenen Donnerstag die Wirtschaftsbetriebe auf, die Reinigungstage in all diesen Straßenzügen in Hamborn entsprechend zu entzerren.

14.11.2003
Raser auf der B8 - Polizei setzt sich durch

Die nächtlichen Rennfahrten auf der B8 in Hamborn sind inzwischen nahezu völlig verschwunden. Dies ist dem unermüdlichen Engagement der Polizei zu verdanken, die in der Zeit von Januar bis September fast 11.000 Verwahrungen auf dieser Straße ausgestellte. „Die gemeinsame Arbeit von Polizei, städtischer Verwaltung und Politik hat hier Früchte getragen!“ freut sich Uwe Heider „Unsern herzlicher Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Polizei, die hier gute Arbeit geleistet haben.“

07.11.2003

Ausbau Jägerstrasse, und zwei Kreisverkehre sollen noch in diesem Jahr begonnen werden!


Es kommt ja nicht oft vor, dass sich die Kommunalpolitiker über einen Bescheid der Bezirksregierung freuen können. Nun hat sie aber für das Haushaltsjahr 2003 der Stadt Duisburg die Genehmigung erteilt 24,7 Mio. Euro als Kredit aufzunehmen. Dies bringt auch Bewegung in drei Baumaßahmen, auf die die Hamborner schon lange warten. So werden die Jägerstrasse, die Ziegelhorststrasse und die Fahrnerstrasse neu gestaltet.

„Mit den Geschäftsleuten haben wir gemeinsam die neue Gestaltung der Jägerstrasse entwickelt,“ so der Hamborner SPD Sprecher Uwe Heider. Deren Wünsche werden nun auch umgesetzt. Vom Altmarkt bis zur Reichenbergerstrasse soll sie komplett neu gestaltet werden. Entsprechend den Wünschen der Kaufmannschaft wird sie komplett fußläufig bleiben. „Neu ist, dass diese Maßnahme im 1.Bauabschnitt noch in diesem Jahr begonnen werden kann!“ freut sich Heider.

Schon seit Jahren soll der fehlende Radverkehr auf der Fahrner Strasse gebaut werden. Zusätzlich sollen dort einige Querungshilfen die Geschwindigkeit des fließenden Verkehres reduzieren. Darüber hinaus soll an der Ecke zur Warbruckstrasse ein Kreisverkehr eingerichtet werden.

Auch der provisorische Kreisverkehr, im Volksmund als „Legoland“ bezeichnet, an der Ziegelhorstrasse, Ecke Röttgersbachstrasse soll noch in diesem Jahr ausgebaut werden.
Während bei der Fahrnerstrasse die Baumassnahmen an der Frundsbergerstrasse beginnen werden, soll der Kreisverkehr zunächst mit Kanalisationsarbeiten an der Mattlerstrasse Ecke kleine Röttgersbachstrasse begonnen werden. „Dies soll verhindern, dass Baustellen an beiden Kreuzungsbereichen zur gleichen Zeit entstehen,“ so SPD Bezirksvertreter Frank Börner. Darüber hinaus sollen weitere Veränderungen an der Ziegelhorststrasse das Stadtbild verbessern. So wird es zusätzlich vor Volkers Imbiss und vor Cercek noch einige Veränderungen geben.

Stolz sind die beiden SPD Politiker Uwe Heider und Frank Börner, dass es gelungen ist, gleich drei wichtige Maßnahmen in Hamborn umzusetzen. „Letztlich reicht die Summe von 24,7 Mio. Euro nicht aus um alle notwenigen Duisburger Projekte zu finanzieren.“ so Heider, „Aber die beharrliche Arbeit für Hamborn, die wir in den letzten Jahren geleistet haben trägt einmal mehr Früchte.“

In einem „Talk im Röttgersbach“ am 25.11.2003 im Röttgersbacher Senftöpfchen Ziegelhorststrasse Ecke Pollerbruchstrasse, um 19.00 Uhr, wird Frank Börner mit Mitarbeitern aus der Verwaltung diese Pläne öffentlich vorstellen und diskutieren.

   

03.11.2003

 

 

 

 

 

 

Geplante Eintrittspreise im Rhein-Ruhr-Bad nicht Familienfreundlich


Zu Recht präsentieren die Hamborner Sozialdemokraten wo immer es geht mit viel Stolz, den Neubau des Sport- und Freizeitbades an der Duisburger Straße. Soll dies doch endlich nach langer Trockenzeit neben dem neuen Quartier für den Schul- und Vereinssport auch ein Ersatz für das alte Hallenbad und das Schwelgernbad werden.

Letztlich ist es der Beharrlichkeit der Hamborner Kommunalpolitiker zu verdanken, dass das erste von drei Duisburger Bad-Neubauten nach Hamborn kommt. „Wer weiß ob es bei der derzeitigen Haushaltslage noch einen weitern Neubau in den nächsten Jahren in Duisburg geben wird.“, so Frank Börner, stellvertretende Sprecher der SPD in der Bezirksvertretung Hamborn.

Doch hier scheint inzwischen einiges im Argen zu liegen. Die Gemüter der Hamborner Sozialdemokraten erregen sich, seitdem eine Drucksache auf dem Tisch liegt, die die Eintrittspreise für das neue Bad festlegen soll.
„Während die Tageskarte im Schwelgernbad damals für Kinder 3,50 DM kostete soll die gleiche Karte im neuen Bad nun 5 Euro kosten.“ ärgert sich Manfred Slykers (SPD), Vorsitzender der Stadtteilausschusses Marxloh. Diese Preiserhöhung liegt weit über dem normalen Preissteigerungen. „Selbst wenn dieses Bad, aufgrund seiner attraktiven Ausstattung, nicht mit dem damaligen Schwelgernbad zu vergleichen ist,“ so Slykers weiter, “darf nicht vergessen werden, dass das Bad auch für Familien mit Kindern attraktiv sein muss.“ Und dies ist, so der Sozialdemokrat letztlich auch eine Frage des Preises.

Das Eltern, die mit ihren Kindern dieses Bad für einen Tag besuchen wollen (15 Euro) auch noch die Möglichkeit haben, in die Sauna zu gehen, ist bei einem Preis von 10 Euro für 2 Stunden pro Person (oder 16 Euro für den ganzen Tag) doch eher utopisch.
„Wir wollten ein Bad schaffen, welches klar eine Alternative zum Mattlerbusch für Familien darstellt.“ so Slykers weiter. Wenn sich hier aber die gleiche Preisstruktur widerspiegelt, wie in der Niederrhein-Therme, dann haben wir unser Ziel nicht erreicht.

Nun geht dieser Vorschlag zunächst durch die politischen Gremien der Stadt und dort erwarten Slykers und Börner noch eine Korrektur dieser Preisgestaltung, die bisher lediglich von den Wirtschaftsbetrieben vorgeschlagen wurden. „Hier wird es hoffentlich noch zu einer moderateren Preisgestaltung kommen,“ so die beiden SPD Politiker.

 

29.09.2003
Fahrner Krankenhaus sperrt Mitarbeiter PKWs aus


Seit der Bewirtschaftung des Parkplatzes des Fahrner Krankenhauses Anfang des Jahres suchen nicht nur die Besucher der Patienten Parkplätze in den Straßen rund um das Krankenhaus einen Gratis-Parkplatz.
Selbst für die Mitarbeiter der evangelischen Krankenanstalten gibt es nun keine Parkplätze mehr auf dem großen freien Parkplatz. Dies wird besonders ärgerlich, wenn zum Zeitpunkt des Schichtwechsels gleich die doppelte Anzahl von Mitarbeitern in den Straßen parken. So wurden aus ruhigen Nebenstraßen Parkplätze. "Es ging soweit, dass Rettungswagen und Feuerwehr keine Chance mehr gehabt hätten durch die Herrenwiese zu fahren" berichtet die Kandidatin der SPD für die Hamborner Bezirksvertretung Heike Hingsen. Dies führt natürlich zu Unmut unter den Anwohnern, die ihre Autos nicht mehr parken können und plötzlich auch mal abgeschleppt wurden, "da es kaum anders möglich ist eine Parkmöglichkeit zu bekommen." so Hingsen weiter.

Auf der letzten Sitzung der Hamborner Bezirksvertretung forderte Frank Börner (SPD) die Hamborner Verwaltung auf, mit der Geschäftsleitung des Fahrner Krankenhauses Kontakt aufzunehmen. Es soll eine Lösung gefunden werden, die den Mitarbeitern wieder das Parken auf dem entsprechenden Parkplatz ermöglicht. "Bei der Baugenehmigung des Krankenhauses wurde seinerzeit dieser Parkplatz auch für die Mitarbeiter zur Bedingung gemacht," so Börner. "Besonders ärgerlich ist es, wenn hier eine große Parkfläche frei steht, während die umliegenden Straßen zugeparkt werden.


08.09.2003
Autobahnauffahrt A 59 Röttgersbach/Fahrn: Flexibeles Ärgernis


Seit ein paar Monaten ärgern sich die Röttgersbacher regelmäßig, wenn Sie auf die Nord-Süd-Achse in Richtung Stadtmitte auffahren. Bedingt durch die Baustelle ist hier eine sehr gefährliche Situation entstanden. „Nachdem man sich nun an eine gefährliche Verkehrsführung gewöhnt hatte,“ ärgert sich der Röttgersbacher SPD Bezirksvertreter Frank Börner, „gibt es nun fast täglich eine neue ebenso gefährliche Auffahrtssituation!“ Derzeit ist nicht abzusehen, wann diese Baustelle fertig wird und diese wichtige Auffahrt wieder sicher befahren werden kann. „Staus und zusätzliche Unfallrisiken wird es in der kommenden Woche geben, wenn wieder alle Röttgersbacher aus dem Urlaub zurück sind und zur Arbeit fahren dürfen!“ so Börner weiter.


29.08.2003
Heider: „Vier Jahre aktive Arbeit für Hamborn“

Ein Jahr vor der nächsten Kommunalwahl ziehen die Hamborner SPD Politiker Bilanz ihrer bisherigen Arbeit. „Vor vier Jahren unterzeichneten wir einen Vertrag, mit Bürgerbündnis und Grünen“ so SPD Sprecher Uwe Heider, „ der die wichtigsten Ziele unserer Zusammenarbeit definiert hatte.“ Inzwischen wurden viele dieser gesetzten Ziele erreicht oder deren Umsetzung steht kurz bevor.

So vereinbarten die Bündnispartner vor vier Jahren, dass sie gemeinsam wieder ein Schwimmbad in Hamborn bauen wollen. „Dies war unser ehrgeizigstes Ziel! Trotz knapper Haushaltslage,“ so Heider weiter,“ das notwendige Geld hierfür zu bekommen. Aber die beharrliche Arbeit durch ständiges nachbohren in den Gremien durch Ratsleute von Grünen und SPD (damals auch noch in Duisburg Partner) ließ uns letztlich gewinnen!“

Gefordert wurde auch der Neubau einer Turnhalle an der Gartenstraße. Dank der nachhaltigen Arbeit der Bürgerinitiative, die durch die Politik unterstützt wurde, können die Schülerinnen und Schüler in wenigen Wochen die Einweihung dieser Halle feiern. Entscheidend für die Bewilligung der Landesmittel war ein Besuch der Bürgerinitiative, welches der SPD Landtagsabgeordnete Ralf Jäger bei der Bezirksregierung in Düsseldorf vereinbart hat. So konnten die Eltern direkt bei der geldgebenden Behörde, auf ihren Notstand aufmerksam machen.

Nach der Schließung der Kokerei in Bruckhausen wird das von Thyssen angekündigte Umweltprogramm für weitere merkbare Reduzierung der Staubemissionen sorgen. „Hier werden wir verstärkt kontrollieren,“ so Heider, „ ob Thyssen auch die versprochenen Ziele erreicht.“ Eine entsprechende Drucksache wir es in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung geben.

Neben dem Veloroutenkonzept wurde das Radwegenetz an einigen Stellen ausgebaut. Dies erfolgte an der Schlachthofstraße. Derzeit wird die Markgrafenstraße ausgebaut. Die Schulte-Marxloh-Straße und die Fahrnerstraße sind im aktuellen Vermögenshaushalt verankert, so dass deren Realisierung auch in Kürze ansteht.

Die Andienung der Firma Grillo durch LKWs erfolgt inzwischen nicht mehr über die Buschstraße. Hier wurde eigens ein altes Tor reaktiviert, was zu deutlicher Verkehrsberuhigung an der Buschstraße geführt hat.

„Durch die aktive Lobbyarbeit der Hamborner Politiker in den kommunalen Gremien der Stadt konnten wir erreichen, „ so Heider stolz,“ dass unser Stadtteil auf dem richtigen Weg für eine aktive und lebendige Zukunft ist.


18.08.2003
Röttgersbach wird schöner!


Nachdem die Volksbank Rhein-Ruhr für ihr neues Verwaltungsgebäude an der Ziegelhorstsraße Ecke Pollerbruchstraße aus einem Baudenkmal ein Schmuckstück gemacht hat, steht nun das neue Verwaltungsgebäude der Wohnungsgenossenschaft Hamborn kurz vor der Vollendung.

„Auch dieses attraktive Gebäude wertet den Stadtteil weiter auf.“ so der Röttgersbacher Bezirksvertreter Frank Börner (SPD). „Es ist schön zu sehen, wenn Untenehmen nicht nur Geld verdienen wollen, sondern sich auch engagiert einsetzen, den Stadtteil aufzuwerten.“ Hierfür dienen Volksbank Rhein-Ruhr und die Hamborner Wohnungsgenossenschaft als Vorbild. Wenn nun noch an der Kreuzung der Straßenbereich neu gestaltet wird, dann ist hier sicherlich ein schönes Stück Duisburg geschaffen worden.


24.06.2003
IMD übernimmt die Sanierung der Hamborner Schulen


Nach der Übernahme der Schulgebäude in den Besitz der städtischen Immobilienbetriebe (IMD) können nun viele eigentlich schon lange notwendige Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden.

Die IMD kann sich als Unternehmen mit privater Gesellschaftsform besser am Kapitalmarkt bedienen, als die Stadt Duisburg. Die Stadt hat immer nur entsprechend den Vorgaben durch die Gemeindeordnung begrenzte Möglichkeiten zusätzliches Geld zu beschaffen.

Neben den Sanierungsmaßnahmen, wo in Hamborn nun kurzfristig 20 Mio. Euro ausgegeben werden sollen, werden auch einige Neubauten, die im Städtischen Haushalt weit nach hinten geschoben wurden in die nähere Zukunft gerückt. So sind die „Neubauten der Turnhallen an der Schule Warburckstraße und an der Gesamtschule Marxloh keine Projekte mehr,“ freut sich der Schulpolitische Sprecher der SPD Hamborn Frank Börner, „ die in endloser Zukunft realisiert werden.“ Vielmehr stehen hier schon für 2003 erste Gelder für die konkrete Planung zur Verfügung.

Wenn man den Planungen trauen kann, sollten wir nach der Einweihung der Sporthalle Gartenstraße im September 2003, im nächsten Jahr zumindest die Grundsteinlegung der Turnhallen Gesamtschule Marxloh und Warbruckstraße erleben können.

Bis zur Realisierung wird es bestimmt noch zu einigen Auseinandersetzungen in der Politik kommen, da die Mittel für die Sanierungsmaßnahmen und Neubauten knapp bleiben.
„Aber wir bleiben am Ball!“ verspricht Börner.


23.06.2003
Grünes Licht für Entwicklung im Holtkamp!

Die Hamborner Bezirksvertretung gab nun auf Ihrer letzten Sitzung gegen die Stimmen der CDU grünes Licht für die Entwicklung der freien Fläche am Holtkamp. Damit wurde die inzwischen drei Jahre fortlaufende heftige politische Diskussionen beendet.

Zu Beginn der Überlegungen, den Holtkamp zu Entwickeln, gab es Planungen hier ein großes Einkaufszentrum einzurichten. „Dies hätte dazu geführt, dass unsere historisch gewachsenen Neumühl, Althamborn, Röttgersbach und Marxloh kaum noch Überlebenschancen gehabt hätten,“ so damals der Sprecher der SPD Uwe Heider. Diese Planungen wurden damals von der CDU unterstützt.

Inzwischen wurde in vielen Gesprächen zwischen Politik, Planungsamt der Stadt Duisburg und Bezirksregierung ein neuer Entwurf für dieses Areal entwickelt. So ist dort eine Fläche von rund 16.000 qm fest für klassische Gewerbeansiedlung vorgeplant. „Hier werden Flächen, zu entsprechenden Grundstückspreisen an Gewerbetreibende angeboten,“ verspricht der Sprecher der hi-development Investmentgruppe Hans-Jürgen Kurth.

Auf der restlichen Fläche wird nun noch in diesem Jahr der Bau eines Poko Möbelmarktes begonnen. Weiterhin ist ein Garten- und Baumarkt geplant.
„Wir freuen uns, dass nun endlich diese Fläche bebaut wird,“ so Heider weiter. Hätte die Bezirksvertretung dieser Planung nicht zu gestimmt, hätte der Investor wieder neu mit den Planungen beginnen müssen, da Poko kaum noch länger auf den Zuschlag gewartet hätte. Die derzeit hässliche Situation wäre so noch ein paar Jahre erhalten geblieben.

„Ausschlaggebend für unsere Zustimmung war es,“ so Heider, „ dass entsprechend den bindenden Vorgaben durch das Planungsrecht, kaum zentrenschädigende Auswirkungen von einer solchen Bebauung ausgehen.“

Gut zu wissen, dass Investoren auf den Standort Hamborn setzen und hier gutes Geld für die Entwicklung des Stadtteils einbringen.

So wird in absehbarer Zeit die gesamte Fläche in der Mitte Hamborns in neuem Licht erscheinen. Die Gewerbefläche auf dem alten DVG Betriebshof ist inzwischen vollständig Bewirtschaftet. Die Schlachthofstraße ist komplett neu gemacht. Die Entwicklung der Fläche Im Holtkamp wird nun im Herbst begonnen. Und an der Kopernikusstraße werden nun endlich die zugemauerten Häuser abgerissen und so der Weg für neue attraktive Wohnbebauung frei gemacht.


16.06.2003
Gesamtschule Neumühl – Versprochen – Gehalten

Aus Schimmelschule wird Vorzeigegebäude

Nachdem ein Gebäudeteil der Gesamtschule Neumühl vor einem halben Jahr stark mit Schimmelpilzen befallen war, forderten die Schüler und Eltern zu recht die schnellst mögliche Sanierung ihrer Schulräume.
Damals engagierte sich der Neumühler SPD Ratsherr Karl-Heinz Hagenbuck. Er vermittelte zwischen Schulverwaltung, Immobilienbetrieben der Stadt Duisburg und der Schulleitung. Stolz verkündete nach seinem erfolgreichem Engagement, dass „vor und während der Sommerferien die betroffenen Gebäudeteile umfassend saniert werden können.“

Nicht weniger erfreut zeigt sich Hagenbuck heute. Nach einer Besichtigung der Schule, zeigt sich, dass die Versprechen eingehalten wurden und sogar noch zusätzlich die Böden erneuert wurden. So ist pünktlich zum Ferienende wieder ein ordnungsgemäßer Schulbetrieb in einem grundsanierten Gebäude möglich.

 

06.02.2003
Hamborner Bezirksvertretung fordert Sachstandsbericht

Fraktionen der SPD und Bürgerbündnis/Grünen fordern Sachstandsbericht über Kompensationsmaßnahmen zur neuen Kokerei


Inzwischen startete der Aufheizbetrieb der neuen Kokerei in Schwelgern und in rund zwei Monaten startet der Betriebes der ersten Batterie der Kokerei Schwelgern. Thyssen verpflichtete sich neben vielen Umweltmaßnahmen auch mit finanziellen Leistungen zum Klimafonds der Stadt Duisburg beizutragen. Im Gegenzug wurde damals die Nasskühlung genehmigt, obgleich die Trockenkühlung, die ursprünglich von der ThyssenKurppStahl AG geplant war weniger klimarelevante Umweltbelastungen verursachen würde.

"Die Kokerei wird nun angefahren aber man hört nichts über die Zahlungen an den Klimafond der Stadt Duisburg." so Uwe Heider, Sprecher der SPD Bezirksfraktion. So forderten die Fraktionen der SPD und des Bürgerbündnisses/Grüne von der Verwaltung einen Sachstandsbericht über die Einhaltung des Vertrages zwischen Umweltministerium und der ThyssenKruppStahl AG.
„Es darf nicht der Endruck entstehen, dass TKS versucht, sich um ihre vertraglichen Verpflichtungen im Umweltschutz zu drücken.“ so Heider weiter.


06.02.2003
Schwelgernpark: „Kuck mal was draus geworden ist!“


Als die Verwaltung im April 2001 das Freibad im Schwelgernpark geschlossen hatte, versprachen Vertreter der Verwaltung und Politiker, dass schnell neue attraktive Freizeitangebote in Schwelgern entstehen sollen. Damals wurde recht wenig Vertrauen in die Versprechen der Politiker gesetzt.
Allerdings wurde nur ein Jahr später die Minigolfbahn und vor ein paar Wochen die Eisbahn eröffnet . Das Gebäude, welches das Café und den Kiosk beheimatet wird in absehbarer Zeit neu gebaut werden. Dies soll in einer Form geschehen, welche an die Bauten zur Jahrhundertwende zum 20 Jahrhundert erinnern.
Ferner sollen dort noch einige Trendsportfelder entstehen, z.B. mit Streeballkörben und Rampen für Inliner.

„Ingesamt werden 1,5 Mio Euro in die Umgestaltung dieses Parkes zu einem attraktiven Freizeitzentrum, welches 365 Tage im Jahr den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung steht, investiert,“ so berichtet Uwe Heider, Sprecher der SPD Hamborn, nach einem Park-Besuch mit Hamborner Kommunalpolitikern.

Wurde der Park vor ein paar Jahren eigentlich nur während der Sommermonate intensiv genutzt, so wird der Park seit Eröffnung der Eisbahn selbst im Winter stark frequentiert.

Besonders dankbar ist Heider, dass die Entwicklungsgesellschaft Duisburg mit dem Verein „Freunde des Schwelgernparkes“ gemeinsam Ideen gesammelt haben und diese gemeinsam zum Leben erweckt haben: „Nur durch diese Form der Kooperation zwischen Bürgerengagement und Verwaltung, konnte es erreicht werden, dass so schnell wieder Leben in diesen Park, mitten im Herzen von Marxloh, gebracht werden konnte.“

Spätestens im kommenden Jahr brauchen die Marxloher Bürgerinnen und Bürger nicht mehr auf ein Schwimmbad zu verzichten. Hinter dem neuen Kaufland-Markt wird am kommenden Freitag (14.02.) der Grundstein für ein neues Schwimmbad gelegt. „Dies wird für alle Marxloher leicht mit dem Fahrrad erreichbar sein!“ so Heider.