Positionen
- Pressenotizen - Ankündigungen |
| 14.10.2005 |
Baubeginn Kreisverkehr Röttgersbach III
Eigentlich sollte der Baubeginn erst im Jahre 2007 starten, da die Wirtschaftbetriebe den Kanal unter der gesamten Schlachthofstraße von der Emscher bis nach Oberhausen erneuern werden. Die Maßnahmen werden aus technischen Gründen an der Emscher beginnen. So wäre diese Baustelle langsam bis zur Ecke Ziegelhorststraße gewandert und vermutlich Ende 2007 an dieser Kreuzung gelandet. Danach hätte man dann erst die Kreuzung erneuert und einen Kreisverkehr gebaut.
Im November 2003 fiel hier aber Ampelanlage endgültig aus. Da die meisten Schüler der Grundschule am Röttgersbach diese große und unübersichtliche Kreuzung queren müssen, entstand hier eine gefährliche Situation.
Im Frühjahr 2005 entschieden die Wirtschaftsbetriebe auf Drängen der Schulleitung und des Röttgersbacher Ratsherren Frank Börner (SPD) hier die Kanalbaumaßnahmen vorzuziehen.
„Nun ist endlich die Baustelle eingerichtet“; so Ratsherr Frank Börner, „und die Baumaßnahmen für den Kanal beginnen.“ Die Eltern und Schüler der Grundschule am Röttgersbach können am Montag zu Schulbeginn aufatmen, da mit der Einrichtung der Baustelle auch eine provisorische Ampelanlage aufgestellt wurde. „Damit ist der Schulweg wieder so sicher wie früher!“ freut sich Börner.
Die Kanalbauarbeiten werden bis Anfang des Jahres dauern. Im Anschluss daran wird dann der gesamte Kreuzungsbereich neu gestaltet und der dann dritte Kreisverkehr in Röttgersbach eingerichtet. „Auch hier haben wir darauf geachtet,“ so Börner, „dass hier ähnlich wie bei den anderen Kreisverkehsplätzen in Röttgersbach das Umfeld attraktiv gestaltet wird.“ Offen ist noch, wer für die Innenfläche sorgen wird. „Bei den ersten beiden Kreisverkehren haben wir mit der Hamborner Wohnungsgenossenschaft, der Volksbank und der Cercek Immobiliengesellschaft erfolgreich im Rahmen einer „Public-Private-Partnership“ für eine optisch herausragende Lösung gesorgt.“ Nun soll hier ein neuer Partner gefunden werden. Erste Gespräche wurden bereits mit der Geschäftsleitung Mattlerbusch geführt.
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| 01.07.2005 |
Politik
wird in Zukunft ohne die Bezirksvertretungen gemacht
Am vergangenen Montag diskutierte der Rat der Stadt eine Drucksache, in
der die Verwaltung den Rat über die anstehende Neuorganisation der
Duisburger Verwaltung informierte. Neben der Zerschlagung der Wirtschaftsbetriebe
wurde auch die Gründung eines neuen Eigenbetriebes „Sport und
Bäder“ durch den Oberbürgermeister mit der Drucksache
verkündet. Dies, so befürchten es Vertreter der Hamborner Bezirksvertretung
würde den Bezirksvertretungen weitere Kompetenzen entziehen. „Die
Gründung der Immobilien- und der Wirtschaftsbetriebe hat sich in
der Praxis als effizient und sinnvoll erwiesen,“ so der stellvertretende
Werksausschussvorsitzende der Duisburger Wirtschaftsbetriebe Frank Börner
(SPD), „nur führte dies dazu, dass Vorgänge, über
die zuvor die Bezirksvertretungen beraten haben, nun lediglich noch als
Mitteilungsvorlagen in die Bezirke kommen.“
Ein weiterer Schritt war die Gründung der Kulturbetriebe.
Auch hier wurde Kompetenz von den Bezirken in den entsprechenden Verwaltungsrat
übergeben. „Wenn nun auch noch der gesamte Sportbereich in
einen Eigenbetrieb umgewandelt wird,“ so Bezirksvorsteher Uwe Heider,
„dann brauchen sich die Bezirksvertretungen gar nicht mehr zu treffen.“
Bisher entschied die BV, welcher Verein welche Fördergelder bekommen
soll. „Die Bezirksvertreter sind wesentlich näher an den Vereinen
dran,“ so Heider weiter, „und können so besser entscheiden,
welcher Verein förderungswürdig ist bzw. dringend Unterstützung
braucht.“
In Zukunft wird dies nach Gründung des Eigenbetriebes
„Sport und Bäder“ in Duisburg beschlossen und die Bezirksvertretung
bekommt dies nur noch nachträglich zur Kenntnis.
„Wir erleben täglich am Stillstand rund um den
Hamborner Ratskeller,“ empört sich Heider weiter, „dass
die Entscheider in den Gremien der Kulturbetriebe und den Immobilienbetrieben
Hamborn nicht die nötige Priorität einräumen.“
Hamborn hat in den vergangenen Jahren erhebliche Fortschritte
erzielt. „Aber da wo die Hamborner Bürgerschaft Leben und Kultur
organisiert, z. B. im Hamborner Ratskeller“ ,so Heider, „erleben
wir seit Jahren nur noch eine Baustelle.“
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| 10.05.2005 |
Rat
korrigiert Fehl-Verhalten von Enzweiler im Ausschuss
Glücklich über die Entscheidung des Rates, an
der Pollerbruchstraße behinderten- und seniorengerechte Wohnungen
zusammen mit Wohnungen für Familien entstehen zu lassen, zeigt sich
der Röttgersbacher Ratsherr Frank Börner (SPD). Als planungspolitische
Sprecher der SPD-Fraktion musste er in der letzten Sitzung des Ausschusses
für Stadtentwicklung erleben, wie CDU und Grüne unter der Wortführerschaft
von CDU-Ratsherr Rainer Enzweiler die Planungen für behinderten-
und seniorengerechtes Wohnen in Röttgersbach verhindern wollten.
An der Pollerbruchstraße sollen in mehren zweigeschossigen
Häusern behinderten- und seniorengerechte Wohnungen zusammen mit
Wohnungen für Familien entstehen. Als Grundlage dient eine Projektkonzeption
unter dem Titel „Mehr-Generationen-Wohnen“. Diese Planungen
wurden der Politik in Hamborn in mehreren Gesprächsrunden ausführlich
vorgestellt. Hierbei waren auch Vertreter der Grünen und der CDU
dabei, sowie auch der CDU Ratsherr Reiner Enzweiler. Die Bezirksvertretung
Hamborn hatte einstimmig diese Bebauung unterstützt.. „In keiner
dieser Runden,“ so der Röttgersbacher Ratsherr Frank Börner
(SPD), „gab es auch nur einen kleinen Hinweis, dass hier Kritik
an dieser Maßnahme zu erkennen ist.“ Den Investoren wurde
deutlich vermittelt, dass diese Maßnahme begrüßt wird.
Überraschend sprach sich in der Ausschuss-Sitzung CDU-Ratsherr
Rainer Enzweiler für Grüne und CDU gegen diese Planungen aus.
„Ohne sich Mühe zu machen, Gründe für dieses Verhalten
aufzuzeigen,“ empört sich Börner, „wurde dann dieser
Aufstellungsbeschluss mit Stimmen von Grünen und CDU hier zunächst
abgelehnt. Damit sollte eine zukunftsweisende Konzeption des Zusammenlebens
von Senioren, Behinderten und Familien blockiert werden.“
Fragwürdig in diesem Zusammenhang erscheint das Verhalten
von CDU-Ratsherr Enzweiler, der über persönliche Duz-Kontakte
zu einigen Anliegern verfügt, die wohl verhindern wollten, dass an
ihrem Grundstück keine grüne Wiese mehr liegt, sondern kleinere
Häusergruppen diesen grünen Blick versperren.
Börner fordert Enzweiler auf, zu erklären, ob
er diese Anlieger als Rechtsanwalt vertritt und so wieder einmal sein
privates berufliches Interesse mit seinem politischen Mandat verknüpft
hat.
Schon vor einigen Jahren musste er auf öffentlichen Druck sein Aufsichtsratsmandat
bei der Gebag abgeben, da es unklar blieb, inwieweit er beim Abschluss
von Notariatsverträgen sein berufliches Interesse mit seinem politischen
Mandat verbunden hatte.
In der gestrigen Sitzung des Rates der Stadt konnten alle
Ratsherren und die Öffentlichkeit erleben, wie Ratsherr Enzweiler
die Duisburger „Rolle-Rüttgers“ übernehmen musste.
Polterte er noch im Ausschuss lautstark gegen diese Maßnahme zwang
ihn seine Fraktion nun kleinlaut zu erklären, sich geirrt zu haben
und er musste für seine Fraktion die Zustimmung erklären.
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Altes
Hamborner Hallenbad: Zukunftsvision wird konkreter!
Die Andeutungen über Planungen zum Alten Hamborner
Hallenbad in der Presse vom vergangenen Wochenende hat Hamborns Bezirksvorsteher
Uwe Heider (SPD) veranlasst, die bisherigen Überlegungen aus Politik
und Verwaltung einmal zusammen zu fassen.
Inzwischen wurde das alte Bad komplett in das Vermögen
der Duisburger Immobilienbetriebe (IMD) übernommen. Der IMD ist unter
anderem für die zur Ausstattung der Schulen und Vereine mit Sportmöglichkeiten
wie Sporthallen zuständig. „Hier hat der IMD schon einiges
Gutes für Hamborn getan,“ berichtet Uwe Heider, „wenn
man an die Sporthalle Gartenstraße und die in diesem Jahr geplante
an der Warbruckstraße denkt.“ Seit einigen Jahren ist für
den Schulstandort mitten in Hamborn rund um die August-Thyssen-Straße
eine Dreifach-Turnhalle geplant und im Haushalt jedes Jahr weiter nach
hinten geschoben worden. Sinn macht es nun diese Halle an der Stelle des
alten Hallenbades zu bauen. Hier müssen zunächst noch denkmalschutzrechtliche
Aspekte geklärt werden.
Die Rhein- Ruhr –Halle hat einen Renovierungsbedarf
von mehr als 4 Mio. Euro. „seit der Wiedervereinigung hat es kaum
noch TV Übertragungen aus dieser Halle gegeben,“ so Heider
weiter. „Es gibt so viele Übertragungsorte für Veranstaltungen
wie z.B. „Wetten Dass?“, so dass Duisburg kaum eine Chance
hat hier wieder anzuknüpfen.“ Der Ausbau des CityPalais und
der MSV Arena wird weitere TV Übertragungen aus Duisburg locker durchführen
können. „Was Hamborn aber fehlt,“ so Heider weiter „ist
eine Mehrzweckhalle, die von bürgerschaftlichem Engagement und Vereinen
genutzt werden kann.“ Die Anmietung der Rhein-Ruhr-Halle ist aufgrund
der Größe zu teuer und andere größere Hallen stehen
in Hamborn nicht zu Verfügung.
Geplant ist nun, einen Teil des Geldes, welches für
die Renovierung der Rhein-Ruhr-Halle geplant ist hier in diese neue Mehrzweckhalle
zu investieren, in der Schul- und Vereinssport und kulturelle Veranstaltungen
eine neue Heimat finden.
Die Investitionen, die derzeit in der Rhein-Ruhr-Halle getätigt
werden, um die Halle für die World Games nutzbar zu machen gehen,
so Heider nicht verloren, da hier meist in bewegliche Erneuerungen investiert
wird, wie beispielsweise die Erneuerung der Bestuhlung.
Es gibt auch schon erste Ideen für die Nutzung der
Fläche der heutigen Rhein-Ruhr-Halle. An diesem verkehrstechnisch
exzellent angebundenen Filetstück könnte man prima, so Heider,
hochwertiges Gewerbe ansiedeln.
„Diese Ideen sind letztlich eine Vision,“ so
Heider, „die einen Planungszeitraum von locker fünf Jahren
beinhalten.“ Zunächst muss dies auch noch intensiv in der Politik
und Verwaltung mit allen Beteiligten besprochen und abgestimmt werden
„Aber wir haben nun einen Weg aufgezeigt,“ so Heider weiter,
„der gehbar ist und ein Ziel aufzeigt.“ Wir Hamborner werden
darauf achten, dass unsere Rhein-Ruhr-Halle so lange funktionsfähig
erhalten bleibt, bis dass wir die neue Halle für unser Sport- und
Kulturleben in einer attraktiven und gut nutzbaren Form für die Bürger
eröffnet haben.
Abschließend weißt Heider noch darauf hin, dass
an der Stelle der Rhein-Ruhr-Halle ganz sicher kein weiterer Discounter,
Getränke- oder Baumarkt entstehen darf. „Das wäre mit
uns nicht zu machen!“ so Uwe Heider abschließend.
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| 18.03.2005 |
Schulwegsicherung
der Schule am Röttgersbach
Seit November 2003 müssen rund 80 % der Schüler
der Schule am Röttgersbach auf ihrem Schulweg ganz besonders aufmerksam
sein. Seither ist die Ampelanlage an der stark befahrenen Kreuzung Ziegelhorststraße
Ecke Schlachthofstraße defekt. Seit rund einem Jahr sollen provisorische
Maßnahmen die Verkehrssicherheit gewährleisten. Diese Maßnahmen
entsprechen zwar dem Gesetz, sind aber für Kinder nicht sicher genug.
Da die Straße hier recht breit ist, hält sich kaum ein Autofahrer
an die vorgeschriebenen 30 Stundenkilometer. In mehreren Gesprächen
zwischen Schulpflegschaft, Schulleitung Stadtverwaltung und Politik wurde
vereinbart, dass zum Jahresbeginn Baumaßnahmen zu einer neuen Gestaltung
dieses Kreuzungsbereiches erfolgen soll. „Wir hatten das im Haushalt
2004 fest verankert.“ so der Röttgersbacher SPD Ratsherr Frank
Börner.
Nachdem nun die Verwaltung die Wirtschaftsbetriebe aufgefordert hat, die
Planung dieser Kreuzung, die zu einem Kreisverkehr umgebaut werden soll
kam es zu erheblichen Verzögerungen. So soll hier zunächst die
Kanalisation an der gesamten Schlachthofstraße erneuert werden.
Aus technischen Gründen soll diese Maßnahme an der Emscher
beginnen und dann langsam bis zur Ziegelhorststraße fortgesetzt
werden. „Dies würde dazu führen,“ so Börner
weiter, „dass erst im Jahre 2007 oder 2008 dieser Schulweg sicherer
gemacht wird.“ Dies wollten die Eltern dieser Schule nicht hinnehmen.
Der Hamborner Bezirksvorsteher Uwe Heider brachte in der letzten Sitzung
der Bezirksvertretung dieses Thema auf die Tagesordnung. In einem gemeinsamen
Antrag fordern nun alle Fraktionen die Stadtverwaltung auf hier schnell
mit der Baumaßnahme zu beginnen.
Inzwischen wird geprüft, an der Kreuzung den Kanal
vorab neu zu bauen und somit schon im Oktober 2005 mit dem Bau zu beginnen.
„Sicher ist die Verschiebung auf den Herbst dieses Jahres nicht
schön für die Eltern, die sich um ihre Kinder sorgen,“
so Börner, „aber immerhin wird es eine Baustelle geben, welches
den Autoverkehr hier raus nimmt oder stark reglementiert, bevor der nächste
Winter startet und durch Dunkelheit zusätzliche Gefahren auf dem
Schulweg warten.“
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| 09.03.2005 |
Siedlung
Eickelkamp wird vergessen
Obgleich rund 140 neue Einfamilienhäuser in der Siedlung Eickelkamp
gebaut werden, werden hier nach und nach alle für eine funktionierende
Nahversorgung notwendigen Einrichtungen abgebaut. Schon vor ein paar Jahren
hat sich die Sparkasse zurückgezogen. Im vergangenen Jahr schloss
der Plus Markt im Eickelkamp und nun verlässt auch noch der Hausarzt
Dr. Vogelsang an der Hiesfelderstraße die Siedlung. „In dieser
gewachsenen Siedlung leben hauptsächlich ältere Menschen,“
so der Walsumer SPD Bezirksvertreter Werner Zehner, „und gerade
für diese Menschen gibt es nun keine Möglichkeit mehr sich mit
Lebensmitteln zu versorgen, oder einen Arzt zu besuchen.“ Auch die
neue erfolgreich vermarktete Neubausiedlung mit rund 140 neuen in der
Mehrzahl jungen Familien scheint diesen Trend nicht aufzuhalten. „Offensichtlich
hat uns inzwischen auch die Stadt vergessen,“ so Zehner weiter,
„denn inzwischen sind auf den Straßen rund um den Eickelkamp
immer mehr gefährliche Schlaglöcher.“
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| 02.03.2005 |
Task
force Walsum – Jetzt schon die Weichen stellen!
Nicht erst wenn 2009 die letzte Kohle in Walsum gefördert
wird, sollen Planungen für neue Arbeitsplätze in Walsum starten.
Die Duisburger Sozialdemokraten fordern die Einrichtung einer „Task
force Walsum“ die schon heute Weichen für die Zukunft stellen
soll. Gemeinsam mit Vertretern von Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften
und relevanten gesellschaftlichen Gruppen soll überlegt werden, wie
hier neue wirtschaftliche Dynamik entwickelt werden kann. „Beispiele
in Neumühl zeigen,“ so der Sprecher der SPD im Ratsausschuss
für Stadtentwicklung Frank Börner, „das es gelingen kann,
neue Arbeitsplätze in vergleichbarer Anzahl anzusiedeln.“ Die
Duisburger Sozialdemokraten wollen nicht warten, bis 2009 das Werk geschlossen
wird, sondern schon heute Konzepte entwickeln. Hierfür soll Geld
aus dem Haushalt der Stadt genutzt werden, um Planungen in Gang zu setzen.
„Auch die SPD in NRW wird die Bergleute in Walsum nicht fallen lassen,“
so der SPD Landtagskandidat für den Duisburger Norden Sören
Link. „Wir werden dafür sorgen, dass die Region gebührende
Hilfen von Landesseite bekommt, um möglichst schnell wieder flott
zu werden.“ Es geht nicht nur um die direkt im Bergwerk beschäftigten
Kumpels, sonder mehr noch um die vielen Mitarbeiter in den Betrieben,
die der Walsumer Kohle zuarbeiten. „Das beginnt mit der Pommesbude
an der Ecke vor dem Werkstor,“so Link weiter, „und geht bis
hin zu selbständigen Elektrobetrieben, die hier gearbeitet haben.
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| 02.03.2005 |
Bezirksvorsteher
Uwe Heider: „Der Elch kann nun kommen!“
Rechtzeitig vor Eröffnung des neuen Möbelhauses IKEA wurde die
Straßenführung rund um die Abfahrt am Hamborner Autobahnkreuz
neu gestaltet. Nun können die Autofahrer mehrspurig von der A59 und
der A42 IKEA bequem erreichen und nach erfolgreichem Einkauf ebenso bequem
wieder nach Hause fahren ohne das die Anwohner zu stark belästigt
werden. „Wobei wir Ortsfremden empfehlen,“ so der Hamborner
Bezirksvorsteher Uwe Heider, “mal einen Blick auf den Altmarkt zu
werfen, wo weitere interessante Geschäfte warten oder eine gute Tasse
Cappuccino am Altmarkt genossen werden kann.“ Zur Vorbereitung auf
das zu erwartende erhöhte Verkehrsaufkommen an der Beeckerstraße
wurden rund 500.000 Euro investiert. Nebenbei wurde nun hier auch ein
Radweg eingerichtet. „Sicherlich ist nicht zu erwarten,“ so
Heider weiter, „ dass IKEA Kunden ihr Billy Regal mit dem Fahrrad
abtransportieren werden, aber wir freuen uns über jeden weiteren
Meter Radweg in Hamborn.“
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| 02.02.2005 |
Kreisverkehr
wird fertig – Umleitungen in Röttgersbach haben ein vorläufiges
Ende
„Wenn sich das Wetter nicht wesentlich verschlechtert,“ so
der Röttgersbacher SPD Ratsherr Frank Börner, „ wird der
Kreisverkehr an der Fahrnerstraße Ecke Warbruckstraße in der
kommenden Woche (Kalenderwoche 6) für den Verkehr frei gegeben.“
Dann haben die Anwohner an den Straßen rund um die Herrenwiese ihre
gewohnte Ruhe wieder und der Bus kann wieder ohne Verspätungen fahren.
Im vergangenen halben Jahr wurde der gesamte Hamborner Teil der Fahrnerstraße
mit Radwegen und Querungshilfen neu gestaltet.. „Wir wollten erreichen,“
so Börner weiter, „dass die Fahrgeschwindigkeit nicht nur vor
dem Kindergarten und dem Krankenhaus reduziert wird.“ Dies ist nun
zudem – wie man heute sehen kann - recht attraktiv geschehen.
In der Folge geht es nun darum die Innenfläche mit
Partnern aus der privaten Wirtschaft attraktiv zu gestallten. „Hier
werden schon intensive Gespräche geführt,“ so Börner.
„Vermutlich wird auch dieser Kreis im Sommer schön und grün
blühen.“
Als nächstes soll die Warbruckstraße durch eine
Querungshilfe und – auf Höhe der Kleingartenanlage –
durch eingezeichnete Parkplätze verengt werden. Polizeikontrollen
vor der Schule am Park haben ergeben, dass hier auch zu Schulzeiten deutlich
zu schnell gefahren wird.
Vermutlich werden die Röttgersbacher schon im Juni
2005 wieder Umleitungsschilder in großem Umfang in ihrem Stadtteil
erleben. Durch die ausgefallene Ampelanlage an der Schlachthofstraße
Ecke Ziegelhorststraße wurde für die meisten Schüler der
Schule am Röttgersbach der Schulweg gefährlich. „Wenn
ab Juni dort die Baustelle eingerichtet wird, sind die Gefahren für
die Schülerinnen und Schüler gebannt,“ so Börner
weiter,“ da dann diese gesamte Kreuzung gesperrt werden muss und
so die Autofahrer Umwege in kauf nehmen müssen.“
Nachdem nun umfangreich Straßen und Kreuzungen in
Röttgersbach aufwendig und attraktiv erneuert wurden, soll es aber
nicht hierbei bestehen bleiben. Neben einigen Straßenerneuerungen
nach Kanalbaumaßnahmen wie z.B. am Bischofskamp haben sich die Röttgersbacher
Sozialdemokraten ein neues ehrgeiziges Ziel gesetzt. Die schon lange beschlossenen
Maßnahmen zur Erneuerung der Kaiser-Friedrich-Straße mit Querungshilfen
und Kreisverkehren soll nun endlich in den kommenden Jahren erfolgen.
Mit der Bebauung der neuen Siedlung auf der heutigen Wiese am Neuhausweg,
soll zusätzlich der gesamte Bereich der Kaiser-Friedrich-Straße
von der Oberhausener Stadtgrenze bis zur Holtener Straße erneuert
werden. „Starten werden wir mit einer Querungshilfe vor dem PLUS
Markt,“ so Börner, „der gemeinsam mit PLUS finanziert
noch in diesem Sommer errichtet werden soll.“
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Wirtschaftsbetriebe Duisburg modernisieren auch in 2005 das
Kanalsystem in Hamborn
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg werden auch im Jahre 2005 umfangsreiche
Baumaßnahmen in Hamborn durchführen, um das Kanalsystem zu
modernisieren. Die größte Baumaßnahme wird die August-Thyssen-Straße
erfahren. Für rund 1,6 Mio. Euro soll hier der Kanal erneuert werden.
„Dies gibt uns die Chance,“ so Bezirksvorsteher Uwe Heider,
“im Anschluss an diese Maßnahme auch die Oberfläche
neu zu gestalten!“ Nicht nur am Hamborner Schulzentrum ist die
Fahrbahn nach Auffassung der Sozialdemokraten viel zu breit, was die
Autofahrer veranlasst, viel zu schnell zu fahren. „Auch fehlen
hier Radwege,“ so Heider weiter.
Nach der großen Baumaßnahme an der Markgrafenstraße
Anfang dieses Jahres, die für erhebliche Behinderungen im Straßenverkehr
in Hamborn gesorgt haben, wird nun ab Mitte des Jahres eine weitere
Großbaustelle im Zentrum von Hamborn entstehen. „Die neue
Markgrafenstraße entschädigt für die langen Beeinträchtigungen,“
so Heider, „ähnlich wird es am Ende auch an der August-Thyssen-Straße
sein.“
Weitere Kanalerneuerungen gibt es in Marxloh an der Otto-
und Feldstraße und an der Mittel- und Warbruckstraße.
Ferner werden in Röttgersbach in drei weitere Maßnahmen
Kanäle am Bischofskamp, an der Westerwaldstraße und im Zusammenhang
mit der Emscherrenaturierung erneuert.
„Der am vergangenen Dienstag (21.12.04) im Werksausschuss
der Wirtschaftsbetriebe beschlossene Wirtschaftsplan 2005 sieht so insgesamt
rund 3,5 Mio Euro für Kanalerneuerungen in Hamborn vor,“ berichtet
SPD Ratsherr und Mitglied im Werksausschuss der Wirtschaftsbetriebe Frank
Börner. „Nach dem Abschluss der Baumaßnahen an den beiden
Röttgersbacher Kreisverkehren bleiben die Bagger auch 2005 in Röttgersbach
und sorgen dafür, dass unser Stadtteil wohn- und lebenswert bleibt.“
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Kreisverkehre
in Röttgersbach – Serie in drei Folgen
Der erste Röttgersbacher Kreisverkehr an der Ziegelhorststraße
Ecke Röttgersbachstraße wurde während des Sommers 2004
fertig gestellt. Dankenswerterweise haben die Hamborner Wohnungsgenossenschaft
und die Vereinsbank die Gestaltung der Innenfläche übernommen.
„Dieser Kreis ist nicht nur verkehrlich besonders gut gelungen,“
so der SPD Ratsherr Frank Börner, „sondern auch optisch ein
Hingucker“. Am Mittwoch, den 15. Dezember wird dann zum ersten Mal
auch die Beleuchtung eingeschaltet. Ab 12.00 Uhr soll es hier ein kleines
Fest am Kreisverkehr geben.
Der zweite Kreisverkehr ist inzwischen erkennbar an der Warbruckstraße
Ecke Fahrnerstraße. Zusätzlich erhält die Fahrnerstraße
einen Radweg und weitere Querungshilfen am Krankenhaus und Kindergarten,
um dort die Fahrgeschwindigkeit der Autos zu reduzieren. „Ab Ende
Januar soll hier der Verkehr durch den neuen Kreis fahren können“
so Börner weiter. Dann geht es hier auch um die Gestaltung des Innenbereiches.
Mal schauen, ob sich hier Wohnungsgenossenschaft und Volksbank auch beteiligen.
Entlang der Warbruckstraße soll zusätzlich noch eine Querungshilfe
gebaut werden und durch so weitere Maßnahmen die Fahrgeschwindigkeit
der Autos reduziert werden.
Der dritte Kreis entsteht an der Ziegelhorststraße
Ecke Schlachthofstraße. Inzwischen hat das Planungsamt diesen Kreisverkehr
fest geplant und beim Kämmerer die notwendigen Mittel angefordert.
„Anfang 2005 sollte hier der Baubeginn sein.“ so Börner.
Wahrscheinlich wird es eine Fortsetzung dieser Serie geben:
Wenn die Bebauung Neuhausweg fertig wird ist es Möglich, dass auch
an der Holtenerstraße Ecke Kaiser-Friedrichstraße ein vierter
Kreis gebaut wird.
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| 10.12.2004 |
Versprochen
- Gehalten - Turnhalle Warbruckstraße wird gebaut!
Mit dem Bau der neuen Turnhalle der Grundschule am Park
(Warbruckstraße) wird, so sieht es der Wirtschaftsplan der Immobilienbetriebe
Duisburg vor, im kommenden Jahr begonnen. „Vorbehaltlich der Entscheidung
im Rat der Stadt“, so der Röttgersbacher SPD Ratsherr Frank
Börner,“ sollte dann im Jahre 2007 endlich der Bustransfer
der Kinder zum Sportunterricht beendet sein.“ Hier wird eine attraktive
Einfachsporthalle mit einem Investitionsvolumen von rund 1 Mio. Euro gebaut.
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BV Hamborn: Besucher und Eintrittsgeld Rhein-Ruhr-Bad im Gespräch
Schon in der vergangenen Legislaturperiode waren die hohen Eintrittsgelder
des Rhein-Ruhr-Bades den Hamborner Sozialdemokraten ein Dorn im Auge.
Inzwischen wird deutlich, dass fehlende Besucherzahlen den hohen Eintritt
in Frage stellen. „Die Leute bleiben nicht aus,“ so Bezirksvorsteher
Uwe Heider, „weil das Bad nicht attraktiv ist, sondern weil sich
eine vierköpfige Familie den Eintritt schlicht nicht leisten kann.“
Damals hatten die Sozialdemokraten gefordert, dass nach einem Jahr
die Preisstruktur neu überdacht werden soll. Die wenigen Besucher
rufen den SPD-Fraktionsvorsitzenden aber schon heute auf den Plan: „Niedrigere
Preise und eine bessere Vermarktung locken auch mehr Besucher als bisher
ins Bad,“ so Heiko Blumenthal, SPD Fraktionsvorsitzender in der
BV
Hamborn. „Damit könnten dann auch die Wirtschaftsbetriebe
deutlich mehr
Einahmen erzielen, als heute!“
So wollen die Sozialdemokraten schon jetzt Informationen über
die genauen Besucherzahlen haben und dann über Veränderungen
in der Preisstruktur mit den Wirtschaftsbetrieben beraten.
Ferner soll in Zukunft mehr Werbung für dieses Bad, insbesondere
den Sauna-Bereich gemacht werden. „Schon von der A59 aus sollte
deutlicher auf das Bad und insb.- den Saunabereich hingewiesen werden,“
fordern SPD, Grüne und Bürgerbündnis in einem gemeinsamen
Antrag. Auch überprüft werden soll, nach Wunsch der Sozialdemokraten,
ob die Verteilung der Schwimmstunden auf alle Schulen gleichmäßig
erfolgt ist. Offensichtlich gibt es einige Schulen, die bisher immer
noch nicht in den Genuss von Schwimmunterricht gekommen sind.
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| 11.11.2004 |
Ladenlokal
im Eickelkamp:
Unglaubliche und unerträgliche Heuchelei!
Auf dem Rücken der Anwohner der Siedlung rund um den
Eickelkampf fechtet die Familie Ludwig einmütig mit der Walsumer
CDU immer noch den eigentlich schon beendeten Kommunalwahlkampf aus.
Dem vernehmen nach ist Plus bereit den Pachtvertrg mit der Familie Ludwig
aufzulösen. Der Walsumer Bezirksvorsteher Heinz Plückelmann
hat der Familie Ludwig inzwischen gleich zwei interessierte Pächter
vorgestellt. Der erfolgreiche Abschuss scheitert aber an der Familie Ludwig.
Die wollen Plus natürlich nicht aus dem Vertrag lassen, ohne dass
die ihre Pacht für die Restlaufzeit (ca. 4 Jahre) voll bezahlt wird.
So gäbe es dann mit einem neuen Pächter doppelte Einkünfte
bei der Familie Ludwig.
Wir haben in Hamborn in den letzten Jahren viele Einzelhändler und
Immobilienbesitzer begleitet, um hier Unternehmen anzusiedeln. Als Tipp
kann ich nur weitergeben, dass es keinen Sinn macht, seine Geschäftsinteressen
gemeinsam mit der CDU in eine PR Kampagne zu stecken (der Wahlkampf ist
eh zu ende) sondern man muss ruhig und besonnen an potentielle Interessenten
herangehen. Spätestens wenn in 4 Jahren der Plus Vertrag ausläuft,
wird ein Pächter für die Familie Ludwig gebraucht. Derzeit präsentiert
sie sich nicht gerade als seriöse Unternehmerfamilie. Welcher neue
Einzelhändler will sein persönliches wirtschaftliches Risiko
in die Hände einer Familie legen, die mit der Dampfwalze PR Aktionen
startet, deren Auswirkungen nicht zu kalkulieren sind?
Die Übergabe von Blumen, wie sie Ludwig vom Bezirksvorsteher forderte
sind sicher angebracht. Aber von seiner Familie selber an die Bürgerinnen
und Bürger in der Eickelkamp Siedlung, da er trotz aller Hilfen bisher
noch nicht einmal eine Perspektive entwickelt hat, diesem Einkaufsnotstand
für die überwiegend älteren Menschen zu beenden. |
| 09.11.2004 |
Versprochen
– Gehalten
Veranstaltungsräume Rhein-Ruhr-Halle sind renoviert
Vor rund einem halben Jahr kündigte der jetzige Bezirksvorsteher
Uwe Heider an, dass die Rhein-Ruhr-Halle im Zuge der Vorbereitungen auf
die World Games im kommenden Jahr renoviert werden soll.
Der Rat verabschiedete in seiner Sitzung vom 8.November den Wirtschaftsplan
der World Games, bei dem 700.000 Euro für diese Arbeiten eingeplant
wurden.
„Allerdings,“ freut sich Uwe Heider, “kann
man schon jetzt die neue Decke im Restaurant bewundern!“ Hier wurde
nicht nur einfach was notdürftig repariert, sondern die Besucher
können sich über eine aufwendige neue und moderne Decke aus
Metalltafeln freuen.
„Menschen aus über 100 Nationen erleben hier ein schönes
Stück Hamborn während der Spiele,“ so Heider weiter, „und
die Hamborner Bürger haben einen nachhaltig schönen Veranstaltungsraum
zurück erhalten!“ |
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SPD
Fraktion konstituiert sich – Blumenthal neuer Vorsitzender
In ihrer Arbeit bestätigt fühlt sich die SPD Fraktion
in der Bezirksvertretung Hamborn, da sie entgegen dem Duisburger Trend
bei der Kommunalwahl keine Plätze verloren hatten und noch mit Manfred
Slyckers Marxloh) und Frank Börner (Röttgersbach) zwei Ratsmandate
zurück erobern konnten.
Zum neuen Vorsitzenden der SPD Fraktion wurde Heiko Blumenthal
einstimmig gewählt. Seine Stellvertreter sind Tobias Neumann und
Zülfisiah Kaykin die beratend an den Fraktionssitzungen teilnimmt.
Wie zu erwarten war, wurde Uwe Heider als Kandidat für
den Bezirksvorsteher nominiert. „Es ist Tradition, dass die größte
Fraktion in der Bezirksvertretung auch den Bezirksvorsteher stellt.“
so Heiko Blumenthal. Hierzu wollen die Sozialdemokraten mit allen demokratischen
Parteien in der Bezirksvertretung Hamborn Gespräche führen.
„Unser wichtigstes Ziel ist es nun aber,“ so
Blumenthal weiter „die Wahl der Oberbürgermeisterin Bärbel
Zieling am 10.10. zu gewinnen.“ Sollte der CDU Kandidat gewinnen,
wäre auch eine theoretische CDU dominierte Mehrheit im Rat denkbar.
Dann allerdings sehen die Sozialdemokraten viele wichtige inhaltliche
Veränderungen auf die Duisburger zukommen.
„Es wäre schlimm, wenn die Sparvorschläge
der CDU der letzten Jahre umgesetzt würden,“ so SPD Ratsfrau
Ellen Pflug. Dann nämliche würden einige städtische Kindergärten
in freie Trägerschaft übergehen. Ferner würde der Elternwille
bei der Wahl der Schulform wieder ignoriert werden, wenn Gesamtschulen
dann als erste geschlossen werden. „Bisher hat es bei den Betrieben
der Stadt Duisburg keine betriebsbedingten Kündigungen gegeben,“
so der frisch gebackene SPD Ratsherr Frank Börner. „Dies hatte
die CDU allerdings immer gefordert.“ „Die vielen Projekte
zur Integration von nicht-deutschen würden dann beendet“, so
der wieder gewählte SPD Ratsherr Manfred Slykers, „ebenso die
Maßnahmen zur Sprachförderung.
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| 10.09.2004 |
Leben
in Röttgersbach wird attraktiver
Neuer Golfplatz und Gebag Engagement an der Kaiser-Friedrich-Straße
erhöhen den Wohn- und Lebenswert in Röttgersbach
Zwei Projekte der Stadtteilentwicklung in Röttgersbach sogen dafür,
dass sich die gesunde Lebens- und Wohnstruktur in Röttgersbach
nachhaltig verbessern wird. Herausragend sind hier die Planungen des
neuen Golfplatzes zwischen Kreyenbergshof und Oberhausen zu nennen.
„Vermutlich wird nicht jeder diesen Golfplatz nutzen,“ so
der Röttgersbacher SPD Bezirksvertreter Frank Börner, „aber
unser Stadtteil wird hierdurch eindeutig aufgewertet.“
Durch den Abriss der Schlichtbauten zwischen Kaiser-Friedrich-Straße
und Biefangstraße und den Neubau von attraktiven Einfamilienhäusern
durch die städtische Wohnungsgesellschaft Gebag wurde auch hier
die Struktur im Stadtteil weiter gestärkt.
Ein weiteres positives Signal ist die hier vorbildlich entstandene
Integrationsmöglichkeit von Menschen Nicht-deutscher Herkunft.
„Von den 18 zum Verkauf stehenden Häusern sind vier an Familien
Nicht-Deutscher Herkunft verkauft worden,“ so Börner nach
einem Gespräch mit Gebag-Chef Ditmar Cremer..
„Neben der hohen Wohn- und Lebensqualität können sich
auch die Besitzer von Einfamilienhäusern freuen,“ so Börner
weiter,“ da hierdurch deren Wert steigen wird.“
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Abriss
der Sporthalle Warbruckstraße steht bevor!
Seit November 2000 müssen die Schülerinnen und Schüler
der Grundschule am Park (Warbruckstraße) in Röttgersbach mit
Bussen zu ihrem Sportunterricht an anderen Schulen gefahren werden. Damals
wurde die Sporthalle wegen starkem Schimmelbefall geschlossen. Zunächst
war geplant, diese Sporthalle aufgrund der Haushaltssituation frühestens
2007 neu zu bauen.
"Dank der Übernahme der Schulgebäude in das
Vermögen der Immobilienbetriebe Duisburg (IMD) kann diese Sporthalle
aus dem 120 Mio. Euro Programm zur Sanierung von Schulen in Duisburg schon
jetzt neu gebaut werden!" berichtet der Röttgersbacher SPD Bezirksvertreter
Frank Börner.
So sind für das Haushaltsjahr 2004 und 2005 rund 1,3 Mio Euro budgetiert,
so dass hier im kommenden Jahr schon die neue Halle eröffnet werden
kann.
Seit ein paar Tagen kann man schon die ersten Aktivitäten
sehen.
Die alte Sporthalle wird entkernt und der Abriss wird vorbereitet.
In einer der nächsten Sitzungen der Bezirksvertretung Hamborn wird
dann der Plan der neuen Halle vorgestellt und diese dann danach zügig
neu gebaut. |
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SPD
Landesvorsitzender Harald Schartau vor Ort
„Ich will nicht nur in Düsseldorf von meinem Schreibtisch aus
regieren,“ sprach der SPD Landesvorsitzende Harald Schartau und
macht sich nun am Dienstag, den 31. August auf den Weg Hausbesuche in
Hamborn durchzuführen, um die Menschen vor Ort zu treffen.
Hierfür hat er sich zwei Ortsteile ausgesucht: Die
Kaiser-Wilhelm-Str. in Marxloh und den Kreyenbergshof in Röttgersbach.
So startet er gegen 14.00 Uhr an der Kaiser-Wilhelmstraße
Ecke Egonstraße. „Wir schellen einfach bei unseren Mitbewohnern
an, stellen uns vor“, so der Marxloher SPD Ratskandidat Manfred
Slykers,“ und fragen wo der der Schuh drückt!“
Anschließend gibt es ein kurzes Gespräch in den Ausstellungsräumen
der Ideenwerkstatt Kaiser-Wilhelm-Straße 255-257.
Neben einer kleinen Erfrischung gibt es hier auch die Möglichkeit
eines Pressegespräches ab ca. 15.15 Uhr.
Ab 15.30 Uhr geht es dann weiter in den Kreyenbergshof.
„Seit ein paar Jahren kämpfen die Anwohner für ihre Kinder
um einen Bolzplatz in dieser Ecke,“ weiß SPD Ratskandidat
Frank Börner. „Dank des neuen Golfplatzes wird dies nun endlich
Realität!“
So stellen die Investoren des Golfplatzes Frank Nolte und
Wolfgang Böhmken diese Fläche auf ihrem Grundstück den
Kindern im Kreyenbergshof zur Verfügung. „Wir wollen von Anfang
an deutlich machen,“ so Frank Nolte,“ dass wir mit unseren
Nachbarn gut und freundschaftlich zusammenleben wollen.“
Nach einigen Hausbesuchen wird Harald Schartau an der Stelle,
wo die Ardesstraße an das Gelände des Golfplatzes kommt gemeinsam
mit den Investoren des Golfplatzes gegen 16.00 Uhr diesen neuen Platz
den Kindern übergeben.
Ebenso wie der gesamte Golfplatz ist hier bisher nur eine
Wiese zu sehen. So hat sich zu diesem Termin auch GEBAG-Chef Dietmar Cremer
angekündigt, der mit den Betreibern des Golfplatzes gemeinsam die
Finanzierung dieses Bolzplatzes für seine Mieter im Kreyenbergshof
planen will.
Nach einem kurzen Gang über den geplanten Golfplatz
wird Harald Schartau mit seinen neuen Eindrücken aus den Hausbesuchen
und den Gesprächen mit den Kindern im Kreyenbergshof nach Düsseldorf
zurückkehren.
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Golfclub in Röttgersbach gegründet!
Golf spielen in Hamborn wird nur noch ein paar Wochen ein Wunsch bleiben.
Zwischen Ardesstraße und Kurfürstenstraße ist das Gras
eingesät und noch in diesem Jahr kann mit dem Spielbetrieb im „Golf-Revier
Duisburg“ begonnen werden.
Inzwischen hat sich schon ein Golfclub gegründet. Neben den beiden
Investoren Frank Nolte (Spielführer) und Wolfgang Böhmken
(Jugendwart) ist der Hans Baumeister zum Präsidenten des „Golfclub
Röttgersbach“ gewählt worden. Michael Brill wurde Schatzmeister
und Norbert Szlema Schriftführer.
Am 4. und 5. September jeweils von 11.00 bis 16.00 Uhr lädt der
Golfclub alle am Golf interessierten zu den ersten Infotagen auf dem
Platz ein.
„Wir wollen den Golfsport für jedermann interessant machen,“
so Frank Nolte. Golfspieler können direkt auf der Driving Range
erste Erfahrungen sammeln oder an dem 9-Loch Platz auch ohne besondere
Platzerlaubnis spielen.
„Wir wollen den Golfsport zu einem Erlebnis für die ganze
Familie anbieten,“ so Nolte weiter. So können sich Anfänger
eine Golfausrüstung leihen und auf dem Kurzplatz sofort loslegen.
Auf der Internet Seite www.golf-revier-duisburg.de kann man aktuell
den Baufortschritt beobachten und weitere Informationen erhalten.
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Neue
Seilbahn und Streetball-Körbe in Röttgersbach - Investitionen
in die Freizeit
Schon seit langem lässt sich die Seilbahn auf dem Kinderspielplatz
im Freizeitpark Hamborn - zwischen Fahrner Krankenhaus und Mattlerbusch
– nicht mehr benutzen. „Hier wird nun endlich eine komplett
neue Seilbahn aufgestellt“ so der der Röttgersbacher SPD
Bezirksvertreter Frank Börner. Ferner müssen die Absprungpodeste
und deren Fundamente überarbeitet werden. Darüber hinaus werden
weitere attraktive kleine Spielgeräte aufgestellt. „Insgesamt
stehen für die Neugestaltung dieses Spielplatzes rund 30.000 Euro
zur Verfügung!“ freut sich Börner.
Die verwahrlosten Wetterschutzdächer im Freizeitpark Hamborn werden
abgebaut und die vorhandenen Betonstehlen werden bunt angestrichen,
so dass sie dem Park wieder eine freundliche Wirkung verleihen werden.
Hierfür sind 20.000 Euro eingeplant.
Weitere Neuerungen gibt es im Jubiläumshain! Hier werden an der
Stelle, an der früher die In-Liner Bahn stand Streetball Körbe
aufgestellt.
Die Wetterschutzdächer, die als Regenschutz für Besucher der
beliebten Parkkonzerte dienten werden von Grund auf saniert. Der Jubiläumshain
darf sich so auf eine Investition von insgesamt rund 50.000 Euro freuen.
„So werden in den kommenden Wochen 100.000 Euro in Röttgersbach
investiert,“ so Frank Börner, „die unseren Stadtteil
schön und lebenswert erhalten!“
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| 09.08.04 |
Röttgersbach
wird schöner und der Verkehr fließt wieder – Lob an die
Verwaltung
13 Wochen sollte die Vollsperrung der Kreuzung Ziegelhorststraße
Ecke Röttgersbachstraße dauern, bis der neue Kreisverkehrsplatz
wieder für den Verkehr freigegeben werden kann. Dies wäre Ende
August gewesen.
„Da wir Glück mit dem Wetter hatten,“ so der Röttgersbacher
Bezirksvertreter Frank Börner (SPD) , „ und auch sonst keine
weiteren Probleme aufgetaucht sind, kann schon gegen Ende der kommenden
Woche (KW 34) der Verkehr wieder fließen.“
Damit sind allerdings noch nicht alle Baumaßnahmen
beendet. Bis alle Wege, Ecken und Kanten schön verlegt sind, wird
es noch ein wenig dauern, aber die Geschäftsleute rund um diesen
Kreuzungsbereich können nun aufatmen. Zusätzliche Parkmöglichkeiten
direkt vor den Läden werden langfristig für die während
der Bauzeit vorgekommenen Umsatzeinbußen entschädigen.
Die Mitte des Kreisverkehres wird aufwendig mit Sträuchern begrünt.
In der Mitte des Kreises wird ein großer von unten beleuchteter
Baum das Zentrum des neuen Platzes markieren.
Inzwischen sind auch die Bauarbeiten der Emschergenossenschaft
an der Ziegelhorststraße abgeschlossen, so dass nun hier keine Verkehrsbeeinträchtigungen
mehr zu erwarten sind.
Ein fettes Lob richtet Börner an die Verwaltung und
die beteiligten Unternehmen, dass hier die Termine eingehalten wurden
und ein schönes Stück Duisburg entstanden ist bzw. in den nächsten
Wochen entstehen wird!
Zug um Zug geht es dann in Röttgersbach weiter!
Wie bereits angekündigt soll mit dem hier wieder fließenden
Verkehr der Bau des zweiten Röttgersbacher Kreisverkehres an der
Fahrnerstraße Ecke Warbruckstraße beginnen. „Diese Maßnahme
wird am 23. August starten,“ so Börner. Auch hier wird der
Platz während der Haupt-Bauphase komplett gesperrt sein, wobei eine
provisorische Weiterführung der Fahrnerstraße in die Warbruckstraße
über die dortige Wiese eingerichtet wird. |
| 03.08.04 |
Kreisverkehrsplatz
Röttgersbach III
Aufgrund der im vergangenen Jahr ausgefallenen Ampelanlage an der Ziegelhorststraße
Ecke Schlachthofstraße soll nun auch hier ein Kreisverkehr eingerichtet
werden.
„Die inzwischen provisorisch gesicherte Kreuzung soll kein Dauerzustand
werden,“ so der Röttgersbacher SPD Bezirksvertreter Frank
Börner. Da diese Kreuzung täglich von vielen Schulkindern
auf dem Weg von und zur Schule überquert wird, soll hier möglichst
schnell eine dauerhafte Lösung gefunden werden.
„Aufgrund dieser besonderen Bedeutung der Kreuzung haben wir
den Neubau noch in den Haushalt 2004 aufgenommen,“ so Börner
weiter.
Für diesen Kreisverkehrsplatz sind mehr als 400.000 Euro budgetiert.
„Man kann also davon ausgehen, dass auch hier ein schöner
neuer Platz entstehen wird,“ so Börner weiter „und
nicht irgendwas notdürftig gebaut wird.“
Nach der Genehmigung des Haushaltes 2004 durch die Bezirksregierung
werden die Bauarbeiten unverzüglich ausgeschrieben und umgesetzt.
„In der Praxis kann man davon ausgehen, das hier zu Beginn des
nächsten Jahres die Bagger anrollen werden,“ so Frank Börner.
Mit dieser Maßnahme werden dann im Jahre 2005 gleich drei neue
Kreisverkehrsplätze in Röttgersbach existieren. Wie man schon
heute an der Baustelle zum Kreisverkehr an der Ziegelhortstraße
Ecke Röttgersbachstraße erkennen kann, gehen die Baumaßnahmen
sehr schnell voran und es wird schon jetzt sichtbar, dass im Herzen
von Röttgersbach ein weiteres schönes Stück Duisburg
geschaffen wird. sobald hier der Verkehr wieder fließen wird -
was in jedem Fall noch im Monat August geschehen wird - startet die
Umgestaltung der Kreuzung Fahrnerstraße Ecke Warbruckstraße
zu einem Kreisverkehrsplatz.
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| 06.05.04 |
World Games bringen weitere Investitionen nach Hamborn
Die Hamborner SPD Fraktionsspitze Uwe Heider und Frank
Börner informierten sich gestern, Mittwoch, den 5.5., bei dem World
Games Chef Koordinator Gerd Bildau über den aktuellen Stand der Planungen.
„Wir wollen erreichen, dass möglcihst viele der Sportveranstaltungen
in Hamborn statt finden,“ so Heider. Die beiden konnten sich davon
überzeugen, dass die World Games nun in trockenen Tüchern sind.
„Die World Games werden kommen,“ so Bildau, „und sie
werden ein Mega Ereignis für Duisburg.“
Es ist wohl noch viel zu tun, aber in rund 15 Monaten wird
die Eröffnungsveranstaltung aus Duisburg in die ganze Welt übertragen.
Am Rande dieses Gespräches wurde bekannt, dass die derzeit etwas
vor sich hin dümpelnde Rhein-Ruhr-Halle noch vor den Spielen auf
einen den Spiele angemessenen Stand renoviert werden wird. „So werden
wir erleben,“ so Börner,“ dass diese World Games nicht
nur für ein paar Wochen wirken, sondern auch darüber hinaus
Renovierungsarbeiten beschleunigen und so unser Stadtbild langfristig
prägen werden.“
Börner weiter: „Mit dem fertig gestellten Neubau
der Turnhalle Gartenstraße, dem neuen Rhein-Ruhr-Bad, der dann renovierten
Rhein-Ruhr-Halle, der neuen Sporthalle bei Hamborn 07, der geplanten Sporthalle
Warbruckstraße und vielen kleinen und großen Reparaturen an
verschiedenen Sporthallen, haben wir bald wieder ein schönes und
leistungsfähiges Angebot für sportliche Aktivitäten in
Hamborn.“
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22.04.04
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IKEA
und LEG haben unterschrieben – IKEA kommt 2005
„Jetzt ist alles in trockenen Tüchern!“ freut sich der
Hamborner SPD Sprecher Uwe Heider. Am Mittwoch, den 21.04.04 hat IKEA
die entscheidenden Verträge mit der LEG unterzeichnet. Es ist damit
zu rechnen, dass noch im Mai alle notwendigen Genehmigungen erteilt sind,
so dass IKEA noch in diesem Sommer mit dem Bau eines Möbelhauses
neben dem Delta Musik Park beginnen kann.
Zeitgleich wird das Hamborner Kreuz und die Ausfahrtsituation
an der Beeckerstraße so verändert, dass es dem zu erwartenden
höheren Verkehrsaufkommen gerecht wird. „Hierfür haben
wir rund 500.000 Euro eingeplant,“ so Heider weiter, „so dass
nun die Hausaufgaben der Verwaltung und der Politik erfolgreich zu End
gebracht sind!“
D a bei IKEA nichts unmöglich ist, sollen schon Ostern 2005 - so
die IKEA Planung - die ersten Billy Regale in Hamborn verkauft werden.
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| 05.04.04 |
Unhaltbarer
Vorwurf der Geldverschwendung
Als unhaltbar bezeichnet die SPD Marxloh den Vorwurf der
CDU im Schwelgernbad würden 543 000 Euro versickern. „Die haben
nicht einmal die Drucksache gelesen!“ so Stadtteilausschuss Vorsitzender
Manfred Slykers (SPD). Aus dieser Drucksache geht eindeutig hervor, dass
die Errichtung der multifunktionalen Sportfläche zwar immerhin rund
150 000 Euro teuer geworden ist. Dies erklärt sich durch den schwierigen
Untergrund. Diese Fläche befindet sich an der Stelle des ehemaligen
Schwimmbeckens. Das Auffüllen dieses Beckens und die Ver- und Entsorgungsleitungen
waren dann aufwendiger als zunächst geplant. „Die CDU soll
doch bitte sagen, was sie will,“ so Slykers. „Hätten
wir die Baumaßnahme abbrechen sollen?“ Jetzt wo das Wetter
langsam eine Nutzung dieser Fläche erlaubt, wird täglich sichtbar
sein, dass auch dieser erhöhte Betrag sehr gut im Stadtteil investiert
ist.
Den weitaus größten Anteil der Verteuerung der
Maßnahme im Stadtteil ergibt sich im noch geplanten Bau des Pavillon,
der auch als Riegelbau bezeichnet wird. Nicht zuletzt durch frühere
Planungen wissen wir, dass sich unter dem Schwelgernpark Fliessand befindet.
Hier ist es schwer, ein festes Gebäude zu errichten. Aber die Verwaltung
hat die neue Kostensituation rechtzeitig vor dem Beginn der Maßnahmen
bekannt gegeben. „Sollen die CDU Politiker doch deutlich sagen was
sie wollen,“ so Slykers weiter „ ob sie die weitere Entwicklung
des Parkes, die mit dem Verein Freunde des Schwelgernparkes abgestimmt
wurde, realisieren will oder nicht!“
In jedem Fall stehen die Marxloher Sozialdemokraten hinter
diesen Planungen und setzen sich dafür ein, dass der Schwelgernpark
weiter an Attraktivität gewinnen soll. Das war unser festes Versprechen
an die Marxloher Bürgerinnen und Bürger, welches die SPD einhalten
wird.
„Es ist schlicht unverschämt, hier zu behaupten,
im Schwelgernpark seien „Euros mit Macht“ versickert.„
empört sich Slykers. „Wir fordern von der CDU die Drucksache
endlich zu lesen! Statt der ewigen Miesmacherei sollten sich auch die
CDUler an der zukunftsorientierten Gestaltung unseres Stadtteils beteiligen!“ |
| 31.03.04 |
Frank Börner als Vorsitzender der SPD Röttgersbach
bestätigt
Zum dritten mal in Folge wurde der Vorsitzende der SPD in Röttgersbach
Frank Börner mit jeweils 100% der Stimmen gewählt. Auf der
Jahreshauptversammlung der Röttgersbacher SPD wurden ferner Bärbel
Zieling als Kandidatin für die Oberbürgermeisterin und Uwe
Heider als Kandidat für den Bezirksvorsteher in Hamborn ebenso
einstimmig nominiert.
Als stellvertretende Vorsitzende wurden neu im Amt Petra Dalchau und
Zülfisiah Kaykin gewählt. Kassierer blieb Werner Zehner. Als
Bildungsreferentin wurde Heike Hingsen, als Schriftführer Robin
Lotze und als Seniorenbeauftragter Dieter Judith gewählt.
Weiter als Beisitzer im Vorstand wurden die ehemalige stellvertretende
Ortsvereinsvorsitzende Marlene Würth, Karl-Heinz Kremser, Willi
Schmotz, Rüdiger Schulz, Fritz Wiegratz, Heinz Häsel, Gilbert
Kuczera und Peter Strobel gewählt.
Selbstbewusst und engagiert wollen die Röttgersbacher Sozialdemokraten
die Europa- und die Kommunalwahl führen und deutlich machen, dass
die Stadt Duisburg eine starke SPD mit absoluter Mehrheit in den kommunalen
Gremien braucht.
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| 11.03.04 |
Ellen
Pflug: „Mit der neuen Markgrafenstraße wurde ein schönes
Stück Duisburg geschaffen!“
„Die nun fertig gestellten Baumaßnahmen an der
Markgrafenstraße liegen exakt im Zeitplan!“ freut sich SPD
Ratsfrau Ellen Pflug. Die Sperrung dieser zentralen Straße mitten
im Herz von Hamborn hat nahezu alle Auto-Fahrten durch den Stadtbezirk
Hamborn beeinträchtigt. Umso wichtiger war es, diese Maßnahme,
die auch die anliegenden Geschäftsleute beeinträchtigte, so
schnell wie Möglich durchzuführen. Die Maßnahmen begannen
im Juli 2003 und sollten rund acht Monate dauern. Ferner waren rund 1,3
Mio. Euro neben den reinen Kosten für die Beschleunigung der DVG
Gleise für die Fahrbahn-, Radweg und Fußgängerweg Erneuerung
eingeplant. Auch hier blieb die Verwaltung bei deren Planung. „Hier
zeigt sich, dass die verschiedenen Unternehmen optimal zusammen gearbeitet
haben“ so Ellen Pflug. Beteiligt an dieser Maßnahme waren
DVG, Stadtwerke, Wirtschaftsbetriebe und Stadtplanung.
Neben der deutlich sichtbaren optischen Verschönerung
wurde die Straßenbahn beschleunigt, Fahrradwege entsprechend den
Empfehlungen des ADFC auf der Fahrbahn eingezeichnet und der Fußweg
teilweise erneuert. |
| 22.02.04 |
Heider:
Baubeginn an der Jägerstraße am 26.02.2004
Am kommenden Donnerstag, den 26.02. wird endlich wahr,
worauf Politik, Geschäftsleute und Bürgerinnen und Bürger
schon lange gewartet haben. Die ersten vorbereitenden Baumaßnahmen
starten an der Jägerstraße am Hamborner Altmarkt. Entsprechend
den Gesprächen zwischen Stadtplanungsamt, Geschäftsleuten aus
dem Hamborner Werbering und der Politik soll nun die Jägerstraße
ein neues Gesicht bekommen. „Damit wir die neuen Pflastersteine
nicht in ein paar Jahren wieder aufreißen müssen,“ so
der Hamborner SPD Sprecher Uwe Heider ,“ werden nun zunächst
die Stadtwerke die Strom-, Gas- und Wasserversorgung auf neusten Stand
bringen.“
Auch wenn die Baumaßnahmen nun das Leben auf der Einkaufsstraße
beeinträchtigen werden, soll so die SPD Ratsfrau Marianne Kronwald
„das Frühlingsfest in gewohntem Umfang durchgeführt werden!“
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| 12.02.04 |
Schulweg
wird sicherer gemacht
Nach dem Ausfall der Ampelanlage Ziegelhorststraße Ecke Schlachthofstraße
im vergangenen November wurde die Kreuzung nur notdürftig gesichert.
Da aber nahezu alle Schüler der Grundschule am Röttgersbach
auf ihrem Weg zur Schule diese Kreuzung überqueren müssen, entstand
sich hier eine gefährliche Situation. Schulleiter und Schulpflegschaft
forderten Politik und Verwaltung auf, hier schnell eine Lösung zu
finden, die diese Kreuzung wieder für die jungen Schüler benutzbar
machen soll.
Da diese Ampelanlage nicht wieder erneuert werden kann, soll nun auch
an dieser Stelle ein Kreisverkehr eingerichtet werden. „Wir können
davon ausgehen, „ so der Röttgersbacher SPD Bezirksvertreter,
„dass nach der Genehmigung des Haushaltes 2004, dort sofort ein
Kreisverkehr eingerichtet wird.“
Um der aktuellen akuten Gefährdung zu begegnen soll in den nächsten
Wochen diese Kreuzung mit provisorischen Mitteln abgesichert werden.
Auf Initiative von Frank Börner, stellte Hubert Becker vom Planungsamt
der Stadt am vergangenen Mittwoch den provisorischen Plan für diese
Kreuzung der Schulleitung und Schulpflegschaft vor. So soll die Straßenführung
durch Leitbords deutlich verengt werden und an allen Übergangsstellen
Zebrastreifen eingerichtet werden.
Da die Pläne des Planungsamtes von allen Beteiligten akzeptiert
wurden, kann nun kurzfristig mit der Umsetzung begonnen werden. „Jetzt
muss nur noch der Kämmerer das Geld für diese vorläufige
Lösung genehmigen,“ so Börner, „und dann wird
der Schulweg in Röttgersbach auch wieder sicher!“
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| 10.01.04 |
Gebag Häuser
in Röttgersbach werden neu Verkauft
Der geplante Verkauf der Gebag Häuser an der Röttgersbachstraße
geht nun in die zweite Runde. „Hier machte es sich die Gebag zunächst
zu einfach.“ so der Vorsitzende des Werberings Obermarxloh Röttgersbach
(WOR) Peter Stolzenbach. So sollten alle Häuser am Stück an
einen Immobilienmakler verkauft werden, der hier nur einen schnellen Euro
witterte.
Inzwischen gab es schon erste Kündigungen von Mietern, durch die
zukünftigen Eigentümer. „Dies gab einen Aufschrei im Stadtteil“
berichtet der SPD Bezirksvertreter Frank Börner. Geschäftsleute,
Bürger und Politik im Stadtteil wollten sich dies so nicht gefallen
lassen. „Hier entstand ein Lehrbeispiel für Kommunalpolitik,“
so Börner, „Bürger wehren sich und haben Erfolg!“
Diese Kraft, die sich im Röttgersbach zeigte, ließ auch die
Oberbürgermeisterin Bärbel Zieling einschreiten. Letztlich sorgte
sie dafür, dass gemeinsame Gespräche von Stolzenbach und Börner,
mit dem Hamborner Bezirksamtsleiter Jürgen Nattkamp und dem Gebag
Geschäftsführer Dietmar Cremer dann zum Erfolg führten.
Nun werden die Häuser erneut verkauft und die Röttgersbacher
haben es nun selber in Hand, die hohe und wohnenswerte Struktur im Stadtteil
zu erhalten. Werbering und Kommunalpolitk sind nun im Wort, genügend
Käufer aus dem Stadtteil für die 17 Häuser zu finden. „Da
wir nun die Häuser ohne Zwischenhändler und Makler vermitteln
können, „so Börner „ gehen wir davon aus, dass wir
diese Häuser schnell für einen akzeptablen Preis vermitteln
werden.“ Diese Häuser werden ohne Vermittlungsgebühr von
oder Provision dann letztlich von der Gebag direkt an den neuen Eigentümer
verkauft.
In der kommenden Woche, am Donnerstag, den 15.Januar, um 19.00 Uhr laden
Werbering und der Bezirksvertreter Frank Börner ins Röttgersbacher
Senftöpfchen, um Interessenten für diese Häuser zu finden.
„Priorität haben eindeutig die Mieter, die selber ihr Haus
kaufen wollen.“ So die Vorgabe von Börner und Stolzenbach.
Dann werden Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtteil berücksichtigt,
die allerdings für die Mieter eine Bestandsgarantie geben müssen.
„Sicherheit für die Mieter gibt es allerdings nur,“ so
Stolzenbach, „wenn nun auch alle Häuser verkauft werden können.
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19.12.2003 |
Werbering
Obermarxloh Röttgersbach (WOR) entsetzt:
Gebag-Mietern vor Weihnachten gekündigt
Auch eine Weihnachtsgeschichte
Seit dem Bestehen des Werbering Obermarxloh Röttgersbach
(WOR) kümmern sich Geschäftsleute, Vereine und Politiker um
die Verbesserung des Stadtteils. Mit Bürgerfesten wurde der Zusammenhalt
im Stadtteil gefördert und Geld gesammelt, welches wieder in einzelnen
Projekten im Stadtteil floss und eigentlich auch in Zukunft fließen
soll.
Ausgerechnet die städtische Wohnungsgesellschaft Gebag sorgt nun
im Stadtteil für einen herben Rückschlag.
Seit dem Sommer stehen deren Häuser an der Röttgersbachstraße
zum Verkauf an. Laut Aussage der Gebag Geschäftsleitung Dietmar Cremer
sollen auch die Mieter und Interessenten aus dem Stadtteil berücksichtigt
werden. „Dies scheint die Gebag aber nie wirklich vor gehabt zu
haben,“ so WOR Vorsitzender Peter Stolzenbach.
Bis heute hat die Gebag in keinem Schreiben „ihre“
Mieter von den Verkaufsabsichten offiziell Informiert. „Offensichtlich
glaubt die Gebag,“so Stolzenbach empört,“ dass es reicht,
wenn die Mieter sich durchs Hören und Sagen auf der Straße
informieren.
Nicht ohne Grund ist die Wohnung ein wichtiges Grundrecht
mit Verfassungsrang. Gerade, wenn man eine Wohnung bei einer Genossenschaft
oder einer städtischen Gesellschaft mietet, bauen die Mieter auf
ein besonderes Vertrauensverhältnis.
Dies scheint nicht so bei der Gebag zu sein!
Seit beginn der der Diskussionen um die Gebag Häuser
schaltete sich auch immer wieder der Röttgersbacher SPD Bezirksvertreter
Frank Börner ein. Er versuchte zwischen Gebag und Mietern zu vermitteln.
Sorgte für Interessenten, aus dem Stadtteil, die diese Häuser
gerne gekauft hätten.
„Ich bekam von Dietmar Cremer immer den Hinweis, dass
ich informiert werde,“ so Börner, „sobald sich was bewegt.“
Gestern, geschah nun das was verhindert werden sollte: Der
neue Eigentümer stellte sich im Haus Nummer 36 vor und teilte den
überraschten Mieter mit, dass sie so schnell wie möglich die
Wohnung räumen müssen. Sechs Tag vor Weihnachten ging der neue
„Herr im Haus“ mit den Kindern des Mieters in deren Kinderzimmer,
ließ sich alles zeigen und sagte den Kindern, dass er auch Kinder
habe und dass die demnächst hier leben und spielen sollen!
„Ich fühle mich von der Gebag schlicht verarscht!“
so Börner. „Seit Monaten diese Hinhaltetaktik, mit dem Hinweis,
dass wird schon nicht so schlimm! Und nun dies!“
Sicherlich ist es das Recht einer Wohnungsgesellschaft,
sich von ihrem Eigentum zu trennen. „Aber die treuen und langjährigen
Mieter mit keiner Zeile zu informieren und dann den neuen Besitzer mit
der Kündigung an den Adventstisch zu schicken“ so Börner,
„erinnert eher an die Frühzeit des Kapitalismus, als an eine
sozial verantwortlich geführte städtische Gesellschaft.“
Offensichtlich hat die städtische Wohnungsgesellschaft,
die mal gegründet wurde, um bessere und freundlichere Bedingungen
für Mieter auf dem Wohnungsmarkt zu schaffen diese Ziele längst
aus den Augen verloren. Da stellt sich am Ende die Frage nach dem Sinn
einer solchen Gesellschaft in Besitz der Stadt Duisburg. „Ein Verkauf
der gesamten Gebag sollte doch einiges in die marode Stadtkasse bringen
können,“ überlegt Börner. „Auch die Projekte,
wie Stadion oder Casino, an denen die Gebag beteiligt ist, könnten
dann durch den Verkaufserlös finanziert werden.“
Spannend ist auch die Frage, wie sich der Kaufpreis für
die Häuser entwickelt hat. Wollte doch die Gebag zunächst weniger
als 100.000 Euro pro Haus haben. Wobei sie nur alle 17 Häuser am
Stück verkaufen wollte. Der Zwischenhändler bot dieses Haus
Nummer 36 für 135.000 Euro an. Hier meldeten sich zwei Interessenten
aus dem Stadtteil, die aber nie berücksichtigt wurden. Nun wurde
dieses Haus – laut Angaben des Käufers – für 100.000
Euro verkauft. Rund 600 qm Grundstücksfläche plus recht ordentlich
saniertem Haus mit zwei Wohnungen. Baugrund kostet im Röttgersbach
mindestens 200 Euro pro qm. „Da muss man schon sehr stark an die
Rechtschaffenheit der handelnden Personen glauben,“ so Stolzenbach
und Börner, „dass hier kein ungutes Gefühl übrig
bleibt, da Interessenten aus dem Stadtteil gar nicht berücksichtigt
wurden!“
„Es wird Zeit,“ so Stolzenbach,“ dass
sich die Gebag Geschäftsleitung, Dietmar Cremer oder die Oberbürgermeisterin
Bärbel Zieling hier vor Ort den Bürgerinnen und Bürgern
in einem Gespräch stellt.“
gez.: Peter Stolzenbach, Vorsitzender Werbering Obermarxloh Röttgersbach
Frank Börner |
| 14.11.2003 |
Montags
ist der ganze Stadtteil Autofrei
Im vergangenen Jahr wurden die Wirtschaftsbetriebe von der Politik
aufgefordert, bei einigen Straßen wechselseitiges Parken einzuführen,
um damit den Kehrfahrzeugen die Reinigung der Straßen zu ermöglichen.
So sollte an zwei unterschiedlichen Tagen jeweils eine Straßenseite
frei gehalten werden. Die Praxis sah dann aber anders aus. Derzeit werden
ganze Siedlungen Autofrei gehalten. Beispielsweise dürfen in dem
kompletten Bereich von Röttgersbachstraße bis Aachenerstraße
Montags Vormittags keine Autos parken. "Dies haben wir damals so
nicht beschlossen," so der SPD Bezirksvertreter Frank Börner,
"und ist den Anwohnern auch nicht zuzumuten!" So forderte
er in der Sitzung der Bezirksvertretung Hamborn vom vergangenen Donnerstag
die Wirtschaftsbetriebe auf, die Reinigungstage in all diesen Straßenzügen
in Hamborn entsprechend zu entzerren.
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| 14.11.2003 |
Raser
auf der B8 - Polizei setzt sich durch
Die nächtlichen Rennfahrten auf der B8 in Hamborn sind
inzwischen nahezu völlig verschwunden. Dies ist dem unermüdlichen
Engagement der Polizei zu verdanken, die in der Zeit von Januar bis September
fast 11.000 Verwahrungen auf dieser Straße ausgestellte. „Die
gemeinsame Arbeit von Polizei, städtischer Verwaltung und Politik
hat hier Früchte getragen!“ freut sich Uwe Heider „Unsern
herzlicher Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Polizei,
die hier gute Arbeit geleistet haben.“
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07.11.2003 |
Ausbau Jägerstrasse, und zwei Kreisverkehre sollen noch
in diesem Jahr begonnen werden!
Es kommt ja nicht oft vor, dass sich die Kommunalpolitiker über
einen Bescheid der Bezirksregierung freuen können. Nun hat sie
aber für das Haushaltsjahr 2003 der Stadt Duisburg die Genehmigung
erteilt 24,7 Mio. Euro als Kredit aufzunehmen. Dies bringt auch Bewegung
in drei Baumaßahmen, auf die die Hamborner schon lange warten.
So werden die Jägerstrasse, die Ziegelhorststrasse und die Fahrnerstrasse
neu gestaltet.
„Mit den Geschäftsleuten haben wir gemeinsam
die neue Gestaltung der Jägerstrasse entwickelt,“ so der Hamborner
SPD Sprecher Uwe Heider. Deren Wünsche werden nun auch umgesetzt.
Vom Altmarkt bis zur Reichenbergerstrasse soll sie komplett neu gestaltet
werden. Entsprechend den Wünschen der Kaufmannschaft wird sie komplett
fußläufig bleiben. „Neu ist, dass diese Maßnahme
im 1.Bauabschnitt noch in diesem Jahr begonnen werden kann!“ freut
sich Heider.
Schon seit Jahren soll der fehlende Radverkehr auf der Fahrner
Strasse gebaut werden. Zusätzlich sollen dort einige Querungshilfen
die Geschwindigkeit des fließenden Verkehres reduzieren. Darüber
hinaus soll an der Ecke zur Warbruckstrasse ein Kreisverkehr eingerichtet
werden.
Auch der provisorische Kreisverkehr, im Volksmund als „Legoland“
bezeichnet, an der Ziegelhorstrasse, Ecke Röttgersbachstrasse soll
noch in diesem Jahr ausgebaut werden.
Während bei der Fahrnerstrasse die Baumassnahmen an der Frundsbergerstrasse
beginnen werden, soll der Kreisverkehr zunächst mit Kanalisationsarbeiten
an der Mattlerstrasse Ecke kleine Röttgersbachstrasse begonnen werden.
„Dies soll verhindern, dass Baustellen an beiden Kreuzungsbereichen
zur gleichen Zeit entstehen,“ so SPD Bezirksvertreter Frank Börner.
Darüber hinaus sollen weitere Veränderungen an der Ziegelhorststrasse
das Stadtbild verbessern. So wird es zusätzlich vor Volkers Imbiss
und vor Cercek noch einige Veränderungen geben.
Stolz sind die beiden SPD Politiker Uwe Heider und Frank
Börner, dass es gelungen ist, gleich drei wichtige Maßnahmen
in Hamborn umzusetzen. „Letztlich reicht die Summe von 24,7 Mio.
Euro nicht aus um alle notwenigen Duisburger Projekte zu finanzieren.“
so Heider, „Aber die beharrliche Arbeit für Hamborn, die wir
in den letzten Jahren geleistet haben trägt einmal mehr Früchte.“
In einem „Talk im Röttgersbach“ am 25.11.2003
im Röttgersbacher Senftöpfchen Ziegelhorststrasse Ecke Pollerbruchstrasse,
um 19.00 Uhr, wird Frank Börner mit Mitarbeitern aus der Verwaltung
diese Pläne öffentlich vorstellen und diskutieren. |
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03.11.2003
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Geplante Eintrittspreise im Rhein-Ruhr-Bad nicht Familienfreundlich
Zu Recht präsentieren die Hamborner Sozialdemokraten wo immer es
geht mit viel Stolz, den Neubau des Sport- und Freizeitbades an der Duisburger
Straße. Soll dies doch endlich nach langer Trockenzeit neben dem
neuen Quartier für den Schul- und Vereinssport auch ein Ersatz für
das alte Hallenbad und das Schwelgernbad werden.
Letztlich ist es der Beharrlichkeit der Hamborner Kommunalpolitiker
zu verdanken, dass das erste von drei Duisburger Bad-Neubauten nach Hamborn
kommt. „Wer weiß ob es bei der derzeitigen Haushaltslage noch
einen weitern Neubau in den nächsten Jahren in Duisburg geben wird.“,
so Frank Börner, stellvertretende Sprecher der SPD in der Bezirksvertretung
Hamborn.
Doch hier scheint inzwischen einiges im Argen zu liegen.
Die Gemüter der Hamborner Sozialdemokraten erregen sich, seitdem
eine Drucksache auf dem Tisch liegt, die die Eintrittspreise für
das neue Bad festlegen soll.
„Während die Tageskarte im Schwelgernbad damals für Kinder
3,50 DM kostete soll die gleiche Karte im neuen Bad nun 5 Euro kosten.“
ärgert sich Manfred Slykers (SPD), Vorsitzender der Stadtteilausschusses
Marxloh. Diese Preiserhöhung liegt weit über dem normalen Preissteigerungen.
„Selbst wenn dieses Bad, aufgrund seiner attraktiven Ausstattung,
nicht mit dem damaligen Schwelgernbad zu vergleichen ist,“ so Slykers
weiter, “darf nicht vergessen werden, dass das Bad auch für
Familien mit Kindern attraktiv sein muss.“ Und dies ist, so der
Sozialdemokrat letztlich auch eine Frage des Preises.
Das Eltern, die mit ihren Kindern dieses Bad für einen
Tag besuchen wollen (15 Euro) auch noch die Möglichkeit haben, in
die Sauna zu gehen, ist bei einem Preis von 10 Euro für 2 Stunden
pro Person (oder 16 Euro für den ganzen Tag) doch eher utopisch.
„Wir wollten ein Bad schaffen, welches klar eine Alternative zum
Mattlerbusch für Familien darstellt.“ so Slykers weiter. Wenn
sich hier aber die gleiche Preisstruktur widerspiegelt, wie in der Niederrhein-Therme,
dann haben wir unser Ziel nicht erreicht.
Nun geht dieser Vorschlag zunächst durch die politischen
Gremien der Stadt und dort erwarten Slykers und Börner noch eine
Korrektur dieser Preisgestaltung, die bisher lediglich von den Wirtschaftsbetrieben
vorgeschlagen wurden. „Hier wird es hoffentlich noch zu einer moderateren
Preisgestaltung kommen,“ so die beiden SPD Politiker.
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| 29.09.2003 |
Fahrner
Krankenhaus sperrt Mitarbeiter PKWs aus
Seit der Bewirtschaftung des Parkplatzes des Fahrner Krankenhauses Anfang
des Jahres suchen nicht nur die Besucher der Patienten Parkplätze
in den Straßen rund um das Krankenhaus einen Gratis-Parkplatz.
Selbst für die Mitarbeiter der evangelischen Krankenanstalten gibt
es nun keine Parkplätze mehr auf dem großen freien Parkplatz.
Dies wird besonders ärgerlich, wenn zum Zeitpunkt des Schichtwechsels
gleich die doppelte Anzahl von Mitarbeitern in den Straßen parken.
So wurden aus ruhigen Nebenstraßen Parkplätze. "Es ging
soweit, dass Rettungswagen und Feuerwehr keine Chance mehr gehabt hätten
durch die Herrenwiese zu fahren" berichtet die Kandidatin der SPD
für die Hamborner Bezirksvertretung Heike Hingsen. Dies führt
natürlich zu Unmut unter den Anwohnern, die ihre Autos nicht mehr
parken können und plötzlich auch mal abgeschleppt wurden,
"da es kaum anders möglich ist eine Parkmöglichkeit zu
bekommen." so Hingsen weiter.
Auf der letzten Sitzung der Hamborner Bezirksvertretung forderte Frank
Börner (SPD) die Hamborner Verwaltung auf, mit der Geschäftsleitung
des Fahrner Krankenhauses Kontakt aufzunehmen. Es soll eine Lösung
gefunden werden, die den Mitarbeitern wieder das Parken auf dem entsprechenden
Parkplatz ermöglicht. "Bei der Baugenehmigung des Krankenhauses
wurde seinerzeit dieser Parkplatz auch für die Mitarbeiter zur
Bedingung gemacht," so Börner. "Besonders ärgerlich
ist es, wenn hier eine große Parkfläche frei steht, während
die umliegenden Straßen zugeparkt werden.
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| 08.09.2003 |
Autobahnauffahrt
A 59 Röttgersbach/Fahrn: Flexibeles Ärgernis
Seit ein paar Monaten ärgern sich die Röttgersbacher regelmäßig,
wenn Sie auf die Nord-Süd-Achse in Richtung Stadtmitte auffahren.
Bedingt durch die Baustelle ist hier eine sehr gefährliche Situation
entstanden. „Nachdem man sich nun an eine gefährliche Verkehrsführung
gewöhnt hatte,“ ärgert sich der Röttgersbacher
SPD Bezirksvertreter Frank Börner, „gibt es nun fast täglich
eine neue ebenso gefährliche Auffahrtssituation!“ Derzeit
ist nicht abzusehen, wann diese Baustelle fertig wird und diese wichtige
Auffahrt wieder sicher befahren werden kann. „Staus und zusätzliche
Unfallrisiken wird es in der kommenden Woche geben, wenn wieder alle
Röttgersbacher aus dem Urlaub zurück sind und zur Arbeit fahren
dürfen!“ so Börner weiter.
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| 29.08.2003 |
Heider:
„Vier Jahre aktive Arbeit für Hamborn“
Ein Jahr vor der nächsten Kommunalwahl ziehen die Hamborner
SPD Politiker Bilanz ihrer bisherigen Arbeit. „Vor vier Jahren unterzeichneten
wir einen Vertrag, mit Bürgerbündnis und Grünen“
so SPD Sprecher Uwe Heider, „ der die wichtigsten Ziele unserer
Zusammenarbeit definiert hatte.“ Inzwischen wurden viele dieser
gesetzten Ziele erreicht oder deren Umsetzung steht kurz bevor.
So vereinbarten die Bündnispartner vor vier Jahren,
dass sie gemeinsam wieder ein Schwimmbad in Hamborn bauen wollen. „Dies
war unser ehrgeizigstes Ziel! Trotz knapper Haushaltslage,“ so Heider
weiter,“ das notwendige Geld hierfür zu bekommen. Aber die
beharrliche Arbeit durch ständiges nachbohren in den Gremien durch
Ratsleute von Grünen und SPD (damals auch noch in Duisburg Partner)
ließ uns letztlich gewinnen!“
Gefordert wurde auch der Neubau einer Turnhalle an der Gartenstraße.
Dank der nachhaltigen Arbeit der Bürgerinitiative, die durch die
Politik unterstützt wurde, können die Schülerinnen und
Schüler in wenigen Wochen die Einweihung dieser Halle feiern. Entscheidend
für die Bewilligung der Landesmittel war ein Besuch der Bürgerinitiative,
welches der SPD Landtagsabgeordnete Ralf Jäger bei der Bezirksregierung
in Düsseldorf vereinbart hat. So konnten die Eltern direkt bei der
geldgebenden Behörde, auf ihren Notstand aufmerksam machen.
Nach der Schließung der Kokerei in Bruckhausen wird
das von Thyssen angekündigte Umweltprogramm für weitere merkbare
Reduzierung der Staubemissionen sorgen. „Hier werden wir verstärkt
kontrollieren,“ so Heider, „ ob Thyssen auch die versprochenen
Ziele erreicht.“ Eine entsprechende Drucksache wir es in der nächsten
Sitzung der Bezirksvertretung geben.
Neben dem Veloroutenkonzept wurde das Radwegenetz an einigen
Stellen ausgebaut. Dies erfolgte an der Schlachthofstraße. Derzeit
wird die Markgrafenstraße ausgebaut. Die Schulte-Marxloh-Straße
und die Fahrnerstraße sind im aktuellen Vermögenshaushalt verankert,
so dass deren Realisierung auch in Kürze ansteht.
Die Andienung der Firma Grillo durch LKWs erfolgt inzwischen
nicht mehr über die Buschstraße. Hier wurde eigens ein altes
Tor reaktiviert, was zu deutlicher Verkehrsberuhigung an der Buschstraße
geführt hat.
„Durch die aktive Lobbyarbeit der Hamborner Politiker
in den kommunalen Gremien der Stadt konnten wir erreichen, „ so
Heider stolz,“ dass unser Stadtteil auf dem richtigen Weg für
eine aktive und lebendige Zukunft ist.
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| 18.08.2003 |
Röttgersbach
wird schöner!
Nachdem die Volksbank Rhein-Ruhr für ihr neues Verwaltungsgebäude
an der Ziegelhorstsraße Ecke Pollerbruchstraße aus einem Baudenkmal
ein Schmuckstück gemacht hat, steht nun das neue Verwaltungsgebäude
der Wohnungsgenossenschaft Hamborn kurz vor der Vollendung.
„Auch dieses attraktive Gebäude wertet den Stadtteil
weiter auf.“ so der Röttgersbacher Bezirksvertreter Frank Börner
(SPD). „Es ist schön zu sehen, wenn Untenehmen nicht nur Geld
verdienen wollen, sondern sich auch engagiert einsetzen, den Stadtteil
aufzuwerten.“ Hierfür dienen Volksbank Rhein-Ruhr und die Hamborner
Wohnungsgenossenschaft als Vorbild. Wenn nun noch an der Kreuzung der
Straßenbereich neu gestaltet wird, dann ist hier sicherlich ein
schönes Stück Duisburg geschaffen worden.
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| 24.06.2003 |
IMD
übernimmt die Sanierung der Hamborner Schulen
Nach der Übernahme der Schulgebäude in den Besitz der städtischen
Immobilienbetriebe (IMD) können nun viele eigentlich schon lange
notwendige Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden.
Die IMD kann sich als Unternehmen mit privater Gesellschaftsform
besser am Kapitalmarkt bedienen, als die Stadt Duisburg. Die Stadt hat
immer nur entsprechend den Vorgaben durch die Gemeindeordnung begrenzte
Möglichkeiten zusätzliches Geld zu beschaffen.
Neben den Sanierungsmaßnahmen, wo in Hamborn nun kurzfristig
20 Mio. Euro ausgegeben werden sollen, werden auch einige Neubauten, die
im Städtischen Haushalt weit nach hinten geschoben wurden in die
nähere Zukunft gerückt. So sind die „Neubauten der Turnhallen
an der Schule Warburckstraße und an der Gesamtschule Marxloh keine
Projekte mehr,“ freut sich der Schulpolitische Sprecher der SPD
Hamborn Frank Börner, „ die in endloser Zukunft realisiert
werden.“ Vielmehr stehen hier schon für 2003 erste Gelder für
die konkrete Planung zur Verfügung.
Wenn man den Planungen trauen kann, sollten wir nach der
Einweihung der Sporthalle Gartenstraße im September 2003, im nächsten
Jahr zumindest die Grundsteinlegung der Turnhallen Gesamtschule Marxloh
und Warbruckstraße erleben können.
Bis zur Realisierung wird es bestimmt noch zu einigen Auseinandersetzungen
in der Politik kommen, da die Mittel für die Sanierungsmaßnahmen
und Neubauten knapp bleiben.
„Aber wir bleiben am Ball!“ verspricht Börner.
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| 23.06.2003 |
Grünes
Licht für Entwicklung im Holtkamp!
Die Hamborner Bezirksvertretung gab nun auf Ihrer letzten
Sitzung gegen die Stimmen der CDU grünes Licht für die Entwicklung
der freien Fläche am Holtkamp. Damit wurde die inzwischen drei Jahre
fortlaufende heftige politische Diskussionen beendet.
Zu Beginn der Überlegungen, den Holtkamp zu Entwickeln,
gab es Planungen hier ein großes Einkaufszentrum einzurichten. „Dies
hätte dazu geführt, dass unsere historisch gewachsenen Neumühl,
Althamborn, Röttgersbach und Marxloh kaum noch Überlebenschancen
gehabt hätten,“ so damals der Sprecher der SPD Uwe Heider.
Diese Planungen wurden damals von der CDU unterstützt.
Inzwischen wurde in vielen Gesprächen zwischen Politik,
Planungsamt der Stadt Duisburg und Bezirksregierung ein neuer Entwurf
für dieses Areal entwickelt. So ist dort eine Fläche von rund
16.000 qm fest für klassische Gewerbeansiedlung vorgeplant. „Hier
werden Flächen, zu entsprechenden Grundstückspreisen an Gewerbetreibende
angeboten,“ verspricht der Sprecher der hi-development Investmentgruppe
Hans-Jürgen Kurth.
Auf der restlichen Fläche wird nun noch in diesem Jahr
der Bau eines Poko Möbelmarktes begonnen. Weiterhin ist ein Garten-
und Baumarkt geplant.
„Wir freuen uns, dass nun endlich diese Fläche bebaut wird,“
so Heider weiter. Hätte die Bezirksvertretung dieser Planung nicht
zu gestimmt, hätte der Investor wieder neu mit den Planungen beginnen
müssen, da Poko kaum noch länger auf den Zuschlag gewartet hätte.
Die derzeit hässliche Situation wäre so noch ein paar Jahre
erhalten geblieben.
„Ausschlaggebend für unsere Zustimmung war es,“
so Heider, „ dass entsprechend den bindenden Vorgaben durch das
Planungsrecht, kaum zentrenschädigende Auswirkungen von einer solchen
Bebauung ausgehen.“
Gut zu wissen, dass Investoren auf den Standort Hamborn
setzen und hier gutes Geld für die Entwicklung des Stadtteils einbringen.
So wird in absehbarer Zeit die gesamte Fläche in der
Mitte Hamborns in neuem Licht erscheinen. Die Gewerbefläche auf dem
alten DVG Betriebshof ist inzwischen vollständig Bewirtschaftet.
Die Schlachthofstraße ist komplett neu gemacht. Die Entwicklung
der Fläche Im Holtkamp wird nun im Herbst begonnen. Und an der Kopernikusstraße
werden nun endlich die zugemauerten Häuser abgerissen und so der
Weg für neue attraktive Wohnbebauung frei gemacht.
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| 16.06.2003 |
Gesamtschule
Neumühl – Versprochen – Gehalten
Aus Schimmelschule wird Vorzeigegebäude
Nachdem ein Gebäudeteil der Gesamtschule Neumühl
vor einem halben Jahr stark mit Schimmelpilzen befallen war, forderten
die Schüler und Eltern zu recht die schnellst mögliche Sanierung
ihrer Schulräume.
Damals engagierte sich der Neumühler SPD Ratsherr Karl-Heinz Hagenbuck.
Er vermittelte zwischen Schulverwaltung, Immobilienbetrieben der Stadt
Duisburg und der Schulleitung. Stolz verkündete nach seinem erfolgreichem
Engagement, dass „vor und während der Sommerferien die betroffenen
Gebäudeteile umfassend saniert werden können.“
Nicht weniger erfreut zeigt sich Hagenbuck heute. Nach einer
Besichtigung der Schule, zeigt sich, dass die Versprechen eingehalten
wurden und sogar noch zusätzlich die Böden erneuert wurden.
So ist pünktlich zum Ferienende wieder ein ordnungsgemäßer
Schulbetrieb in einem grundsanierten Gebäude möglich.
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| 06.02.2003 |
Hamborner
Bezirksvertretung fordert Sachstandsbericht
Fraktionen der SPD und Bürgerbündnis/Grünen
fordern Sachstandsbericht über Kompensationsmaßnahmen zur neuen
Kokerei
Inzwischen startete der Aufheizbetrieb der neuen Kokerei in Schwelgern
und in rund zwei Monaten startet der Betriebes der ersten Batterie der
Kokerei Schwelgern. Thyssen verpflichtete sich neben vielen Umweltmaßnahmen
auch mit finanziellen Leistungen zum Klimafonds der Stadt Duisburg beizutragen.
Im Gegenzug wurde damals die Nasskühlung genehmigt, obgleich die
Trockenkühlung, die ursprünglich von der ThyssenKurppStahl AG
geplant war weniger klimarelevante Umweltbelastungen verursachen würde.
"Die Kokerei wird nun angefahren aber man hört
nichts über die Zahlungen an den Klimafond der Stadt Duisburg."
so Uwe Heider, Sprecher der SPD Bezirksfraktion. So forderten die Fraktionen
der SPD und des Bürgerbündnisses/Grüne von der Verwaltung
einen Sachstandsbericht über die Einhaltung des Vertrages zwischen
Umweltministerium und der ThyssenKruppStahl AG.
„Es darf nicht der Endruck entstehen, dass TKS versucht, sich um
ihre vertraglichen Verpflichtungen im Umweltschutz zu drücken.“
so Heider weiter.
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| 06.02.2003 |
Schwelgernpark:
„Kuck mal was draus geworden ist!“
Als die Verwaltung im April 2001 das Freibad im Schwelgernpark geschlossen
hatte, versprachen Vertreter der Verwaltung und Politiker, dass schnell
neue attraktive Freizeitangebote in Schwelgern entstehen sollen. Damals
wurde recht wenig Vertrauen in die Versprechen der Politiker gesetzt.
Allerdings wurde nur ein Jahr später die Minigolfbahn und vor ein
paar Wochen die Eisbahn eröffnet . Das Gebäude, welches das
Café und den Kiosk beheimatet wird in absehbarer Zeit neu gebaut
werden. Dies soll in einer Form geschehen, welche an die Bauten zur
Jahrhundertwende zum 20 Jahrhundert erinnern.
Ferner sollen dort noch einige Trendsportfelder entstehen, z.B. mit
Streeballkörben und Rampen für Inliner.
„Ingesamt werden 1,5 Mio Euro in die Umgestaltung dieses Parkes
zu einem attraktiven Freizeitzentrum, welches 365 Tage im Jahr den Bürgerinnen
und Bürgern zur Verfügung steht, investiert,“ so berichtet
Uwe Heider, Sprecher der SPD Hamborn, nach einem Park-Besuch mit Hamborner
Kommunalpolitikern.
Wurde der Park vor ein paar Jahren eigentlich nur während der
Sommermonate intensiv genutzt, so wird der Park seit Eröffnung
der Eisbahn selbst im Winter stark frequentiert.
Besonders dankbar ist Heider, dass die Entwicklungsgesellschaft Duisburg
mit dem Verein „Freunde des Schwelgernparkes“ gemeinsam
Ideen gesammelt haben und diese gemeinsam zum Leben erweckt haben: „Nur
durch diese Form der Kooperation zwischen Bürgerengagement und
Verwaltung, konnte es erreicht werden, dass so schnell wieder Leben
in diesen Park, mitten im Herzen von Marxloh, gebracht werden konnte.“
Spätestens im kommenden Jahr brauchen die Marxloher Bürgerinnen
und Bürger nicht mehr auf ein Schwimmbad zu verzichten. Hinter
dem neuen Kaufland-Markt wird am kommenden Freitag (14.02.) der Grundstein
für ein neues Schwimmbad gelegt. „Dies wird für alle
Marxloher leicht mit dem Fahrrad erreichbar sein!“ so Heider.
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