Positionen - Pressenotizen - Ankündigungen |
||
| 08.03.2010 | Vorstand
der SPD Röttgersbach mit klarer Unterstützung wiedergewählt
Nach zehn Jahren im Amt des Vorsitzenden der SPD Röttgersbach wurde Frank Börner erneut ohne Gegenstimme im Amt bestätigt. Ebenso deutlich wurden seine beiden Stellvertreterinnen Martina Herrmann und Jennifer Metzlaff, der Kassierer Werner Zehner, die Schriftführerin Marlene Würth, die Bildungsreferentin Brigitte Sänger und der Seniorenbeauftragte Günter Faber gewählt. Als Beisitzer wurden Gilbert Kuczera, Fritz Wiegratz, Dieter Judith, Willi Schmotz, Günter Lange und Pascal Koch gewählt. „Die SPD Röttgersbach hat gezeigt, dass Werte wie Gemeinsamkeit und Solidarität bei uns gelebt werden,“ so Sitzungsleiter und Landtagsabgeordneter Soeren Link. „Besonders schön ist es, dass die Röttgersbacher alle Generationen an der politischen Arbeit im Stadtteil beteiligen.“ Zunächst werden sich die Röttgersbacher Sozialdemokraten mit der Landtagswahl beschäftigen. „Auch in Zukunft werden wir aktiv den Stadtteil Röttgersbach aufwerten,“ so Frank Börner, „wobei daneben auch die Jugend- und Bildungspolitik verstärkt in den Mittelpunkt wachsen werden.“ |
|
| 09.10.2009 | Rhein-Ruhr-Halle
muss zu Gunsten einer neuen Halle in Stadtmitte weichen
Heider: „Nun ist die Katze aus dem Sack!“
Obgleich mehr als 4000 Hamborner Bürger sich eindeutig für den Erhalt der Halle ausgesprochen haben, die CDU hierfür eine herbe Wahlniederlage in Hamborn einstecken musste und es kein ernsthaftes Ersatzkonzept für Hamborn gibt, wird weiter am Abriss der Halle geplant. Die Hamborner SPD wird sich auch weiterhin für die Rhein-Ruhr-Halle stark machen. „Bisher konnten wir erleben, dass Neuinvestitionen
in der Regel nicht in den Bezirken erfolgen,“so Heider weiter „nun
erleben wir darüber hinaus, dass eine funktionierende Halle in Hamborn
abgerissen werden soll und eine neue vergleichbare Halle in Stadtmitte
gebaut werden soll. Abriss und Neubau werden die Duisburger Bürgerinnen
und Bürger bezahlen, bei der Eröffnungsfeier ist der Oberbürgermeister
dann in Duisburg der erste am Champagnerglas!“ |
|
| 12.08.2009 | Börner:
SPD Röttgersbach startet in den Wahlkampfendspurt
Ab kommenden Samstag werden die Röttgersbacher Sozialdemokraten nahezu täglich einen Info-Stand im Stadtteil durchführen. „Wir wollen ansprechbar sein, und alle Fragen die noch offen sind, „so Börner, „mit den Röttgersbacher Bürgerinnen und Bürgern diskutieren und klären.“ An den 10 Info-Ständen, die an unterschiedlichen Standorten statt finden werden, beteiligen sich auch die Röttgersbacher Kandidaten für die Bezirksvertretung Walsum Werner Zehner und Fritz Wiegratz sowie die für die Hamborner Bezirksvertretung Martina Herrmann und Jennifer Metzlaff. Zusätzlich haben sich zu einzelnen Terminen auch der Oberbürgermeisterkandidat Jürgen Brandt und der Landtagsabgeordnete Soeren Link angesagt. Darüber hinaus findet bis zum Wahlabend jeden Donnerstag ab 20.00 Uhr im Senftöpfchen, Ziegelhorststraße Ecke Pollerbruchstraße ein politischer Stammtisch der SPD statt, an dem die Kandidaten zur individuellen Diskussion bereit stehen. Höhepunkt und Abschluss wird eine zweitägige Fahrt mit einer Kindereisenbahn durch den Stadtteil am 28. und 29. August sein. Als Bahnfahrer wird sich neben dem Ratskandidaten Frank Börner auch Jürgen Brandt, Soeren Link und der Bundestagsabgeordnete Hans Pflug beweisen. An diesen beiden Tagen können alle Kinder aus dem Stadtteil gratis mitfahren. „Wer sich heute in Röttgersbach umschaut sieht,“ so Börner, „dass es sich lohnt, sich politisch für den Stadtteil zu engagieren. Wir möchte hier auch nach der Kommunalwahl weiter machen und wollen mit unseren Aktionen die Röttgersbacher motivieren, am 30. August wählen zu gehen.“ Am 30. August, ab 17.30 Uhr laden die Sozialdemokraten zu einer gemeinsamen Wahlparty ins Senftöpfchen, Ziegelhorststraße Ecke Pollerbruchstraße ein. Mit einer Online Verbindung zum Wahlamt können aktuell alle Wahlergebnisse aus Duisburg abgerufen werden. „Freue mich darauf,“ so Börner, „wenn wir nach diesem Wahlkampf zusammen ein Bier trinken können.“ gez.: Frank Börner
Samstag, 15.08. Info-Stand bei Cercek von 10.00 bis 13.00
Uhr |
|
| 31.07.2009 | Bezirksbürgermeister
Uwe Heider: „Nutzen Sie Ihr Wahlrecht!“
Während in anderen Ländern dieser Erde die Menschen
darum kämpfen überhaupt wählen gehen zu dürfen, nutzen
viele Menschen in Deutschland ihr Wahlrecht nicht. Bezirksbürgermeister
Uwe Heider ruft alle Hamborner Bürgerinnen und Bürger auf, am
30. August einen neuen Oberbürgermeister und die Mitglieder von Rat
der Stadt und den Bezirksvertretungen zu wählen. „Schauen Sie
sich an, wer für Hamborn die richtigen Ideen hat,“ so Uwe Heider,
„und wer in der Vergangenheit für Hamborner Probleme eingestanden
ist, und sorgen Sie dafür, dass mit Ihrer Wahl die richtige Politik
für Hamborn die Weichen für die Zukunft unsres Stadtbezirkes
in Ihrem Sinne setzen kann.“ |
|
| 20.07.2009 | Nachtabschaltung
von Ampeln wurde im Rat kontrovers diskutiert
Schon gegen Ende der vergangenen Legislaturperiode haben Ordnungsamt, Polizei und Hamborner Politik gemeinsam mit einigen kleineren Maßnahmen und verstärkten Kontrollen diese Rennen zumindest verringert. „Dann kam im Jahre 2007 der Oberbürgermeister mit dem Vorschlag,“ so Börner,“ man könne Geld sparen, wenn nachts im ganzen Stadtgebiet die Ampeln ausgeschaltet werden.“ Die SPD in der Bezirksvertretung Hamborn beschäftigte sich sehr intensiv mit dieser Drucksache (05-3123) und beantragte, dass einige Ampeln, so auch die entlang der B8, nachts nicht abgeschaltet werden dürfen, um eben diese Rennen nicht wieder im großen Stil aufkommen zu lassen. Ähnliche Arbeit machten sich auch die anderen Bezirksvertretungen. Im Verkehrsausschuss, wie auch im Rat der Stadt wurden diese Anregungen aber gar nicht diskutiert, sondern die Mehrheit aus Grünen und CDU beschlossen die generelle Nachtabschaltung aller Ampelanlagen. Immerhin lasse sich so für die gesamte Stadt 68.000 € sparen. Damals wollte der Rat nach einem Jahr eine Berichterstattung über die sich dann entwickelnden Unfallzahlen und ob diese Sparmaßnahme tatsächlich eingehalten werden konnte. Dies ist bis heute nicht geschehen. „Gerade jetzt im Sommer, wenn es länger hell
ist, macht es offensichtlich einigen unverantwortlich handelnden Menschen
verstärkt Spaß, hier Rennen zu organisieren. Deshalb müssen
die Ampelanlagen nachts zumindest auf der B8 schnell wieder eingeschaltet
bleiben und Polizei und Ordnungsamt sollten dort verstärkt Geschwindigkeitskontrollen
durchführen“ fordert Börner. |
|
| 15.04.2009 | Börner:
„OB Planungen zur Hochbahn brüskiert Menschen in Duisburger
Norden!“
„Während die Menschen in den Stadtbezirken Hamborn und Walsum aber auch in Rheinhausen seit vielen Jahren auf eine bessere Anbindung ihrer Stadtteile an die Duisburger Innenstadt mit öffentlichen Verkehrsmitteln warten,“ so der verkehrspolitische Sprecher der SPD Ratsfraktion Frank Börner, „gibt es nun eine neue Planung für eine Hochbahn die wiederum ausschließlich zu Investitionen in der Innenstadt führen wird.“ Der Bau der U-Bahn unter der Ruhr bis nach Meiderich hat für eine deutlich schnellere Verbindung der Nord-Stadtteile in die Innenstadt geführt. „Wirklich Sinn hätte diese Maßnahme erst gemacht,“ so Börner „wenn sie bis zum Zuschlag weiter geführt worden wäre.“ Von dort an kann man die Straßenbahn oberirdisch bis nach Walsum im eigenen Gleiskörper führen. Im Jahr 2004/2005 standen hierzu Fördergelder des Landes zur Verfügung. Diese Maßnahme hätte uns wenig gekostet und viel gebracht. OB Sauerland hat damals diese Gelder auf einer Sitzung des Regionalbeirates abgelehnt. „Nun können wir sehen,,“ so Börner, „wie schnell man vom Düsseldorfer Bahnhof zur Messe kommen kann. Denn hier wurde unser Geld eingesetzt.“ Jetzt engagiert sich der Duisburger Oberbürgermeister für eine Hochbahnlinie zwischen Universität und Innenstadt. „Entlang der Mülheimer Straße führt bereits die Linie 903 schnell und effizient,“ empört sich Börner „und genau darüber soll es nun eine Hochbahn geben.“ Wir brauchen endlich eine Lobby im Duisburger Rathaus, die Planungen zulässt, so dass auch wieder im Norden – und nicht nur in Stadtmitte was passiert,“ so Börner, “Für den Norden gibt es zur Zeit nur noch Planungen für die Abrissbirne!“
|
|
03.04.2009 |
Uwe
Heider: „Rhein-Ruhr-Halle muss erhalten bleiben“
„Die Halle ist aktuell in einem vermarktbaren Zustand,“ so Heider, „lediglich der Oberbürgermeister verhindert den Markterfolgt, indem er die Halle immer nur befristet vermarkten lässt.“ Hier werden langfristig planenden Mieter abgeschreckt. Die Halle hat durch ihre ebenerdige Bauart, mit dem großen „Elefantentor“ in das LKW´s Bühnenelemente und Technik direkt in die Halle fahren können ein Alleinstellungsmerkmal. „Solch eine Halle soll mir mal jemand in der Umgebung zeigen,“ so Heider. Die Hamborner Sozialdemokraten halten es für eine gigantische Verschwendung von Steuergeldern, wenn diese Halle nun abgerissen werden soll. „Wir wehren uns dagegen!“ so Bezirksbürgermeister Uwe Heider. „Wir wollen dokumentieren, wie die Hamborner Bürger zu ihrer Halle stehen.“ Zum kommenden Osterwochenende starten die Hamborner Sozialdemokraten eine Unterschriftenaktion zum Erhalt der Rhein-Ruhr-Halle. Dies startet mit gleich drei Sammelstellen: Die erste ist am Mittwoch, den 8. April von 10.00 bis 13.00 Uhr an der Basarstraße neben dem ImBrahm Center in Marxloh. Hier wird auch SPD Oberbürgermeisterkandidat Jürgen C. Brandt fleißig mit sammeln. Am Ostersamstag finden in der Zeit von 10.00 bis 13.00 Uhr gleich zwei
Sammelstellen statt: Eine in Röttgersbach an der Kaiser-Friedrich-Straße
Ecke Untere Holtener Straße auf dem Pakplatz vor Edeka mit Bezirksbürgermeister
Uwe Heider und in Neumühl auf dem Hohenzollenplatz mit dem Hamborner
SPD Fraktionsvorsitzenden Heiko Blumenthal statt. |
|
06.02.2009 |
Verwunderung
über Verhalten der CDU zum Konjunkturpaket II
Blumenthal: „Nun ist die Katze aus dem Sack!“
„Die CDU hat sich schlicht nicht getraut ihre wahren Ziele zu benennen,“ so der Röttgersbacher Ratsherr Frank Börner (SPD). „Von den schätzungsweise 10 Mio. € die nach Hamborn fließen werden, soll der größte Teil in den Bau einer neuen Halle neben dem Rhein-Ruhr-Bad fließen.“ Dies hat zwei Konsequenzen zur Folge. Das Geld aus dem Konjunkturpaket für den Bezirk Hamborn wäre über Nacht komplett aufgebraucht und der Abriss der Rhein-Ruhr-Halle nicht mehr aufzuhalten. „Verschleiern und Verzögern durch die Beantragung
einer ersten Lesung während der Antragsberatung schien die Taktik,
um für Hamborn Fakten schaffen,“ so Heiko Blumenthal. “Die
SPD Hamborn hat sich eindeutig zum Erhalt der Rhein-Ruhr-Halle bekannt,
denn es ist inzwischen klar, dass die hier notwendigen Investitionsmaßnahmen
deutlich geringer ausfallen werden, als wenn wir eine neue Halle bauen
würden.“ |
|
04.02.2009 |
CDU
sorgt für Eklat in der Bezirksvertretung Hamborn
Die CDU wollte diesen Termin gar nicht erst stattfinden
lassen, wurde aber in der vorhergehenden Sitzung der Bezirksvertretung
überstimmt. Ähnlich wie im Bezirk Süd, sollte nun auch
in Hamborn über Einzelmaßnahmen und neue Prioritäten,
die von SPD, DuisBürgerBündnis und Grünen eingebracht wurden
diskutiert und beschlossen werden. Nach einigen heftigen Diskussionen wurde die Sitzung unterbrochen
und die Spitzen von CDU, SPD und Verwaltung suchten im kleinen Kreis nach
einer Lösung. Schließlich einigte man sich darauf, den Maßnahmenkatalog
um einige der CDU wichtigen Maßnahmen zu erweitern und damit wurde
die Sitzung der Bezirksvertretung Hamborn wieder aufgenommen. „Die CDU, die gerne mit der FDP alle Anträge
verhindert hätte, solange dass noch möglich war“, so Selcan
Kaya (Grüne), „wollten nun das Mit-Urheberrecht für das
ganze Paket einfordern.“
|
|
Blumenthal: „Hamborn kann Konjunkturprogramm II gut gebrauchen!“
Darüber hinaus wollen die Sozialdemokraten für
Hamborn dringend notwendige Maßnahmen definieren, die im Falle einer
Ausschüttung schnell umgesetzt werden können. „Wir definieren
seit Jahren Prioritätenlisten, die nur sehr zähflüssig
abgearbeitet werden, so Blumenthal. „Die Maßnahmen hieraus,
die schnell umgesetzt werden können, sollten dann auch schnell angefasst
werden.“ „Wenn denn das Geld nach Duisburg kommt,“ so der Röttgersbacher Frank Börner, „dann sollte nicht nur das CityPlais einen schönen Vorplatz haben, sondern dann sollten beispielsweise auch die Kinder der Schule am Röttgersbach nicht mehr über ein Trümmerfeld als Vorplatz zu ihrer Schule gehen müssen.“
1.) Sanierung und Renovierung der Rhein-Ruhr Halle,
|
||
| 09.01.2009 | Kleine
Emscher: Klärschlamm gefährdet weiterhin
Seit vor mehr zwei Jahren die Bezirksregierung die Emschergenossenschaft aufgefordert hat, den zwischen Walsum, Marxloh und Röttgersbach gelagerten und mit Kadmium und Zink kontaminierten Klärschlamm des stillgelegten Klärwerkes „Kleine Emscher“ zu entsorgen ist nichts passiert. Der Klärschlamm lagert in fünf Becken, die keine Untergrundsicherung haben. „Da die Lagerbecken recht niedrig liegen, gibt es Kontakt zum Grundwasser,“ so der Röttgersbacher Ratsherr Frank Börner (SPD). „Dies ist der Grund, warum die Bezirksregierung die Emschergenossenschaft zum Handeln aufgefordert hat.“ Die Emschergenossenschaft betreibt in Bottrop eine eigene Anlage um Klärschlamm zu verbrennen. Durch eine bestehende Druckleitung, welche vom neuen Klärwerk in Walsum bis Bottrop in Betrieb ist könnte der hier lagernde Klärschlamm leicht transportiert werden. Die Emschergenossenschaft will aber den immer noch feuchten schlammartigen Klärschlamm mit kontaminierter Asche aus deren Müllverbrennung festigen und zu einem Deponiehügel anhäufen. „Wir haben mehrmals bei der Hauptversammlung nachgefragt, wann denn endlich hier Bewegung rein kommt.“ So Börner weiter, „jedesmal hörten wir nur, dass da noch Gutachten ausstehen oder auf deren Bewertung durch die Bezirksregierung gewartet wird.“ Jetzt liegt eine Stellungnahme der Bezirksregierung seit Herbst 2008 vor, die besagt, dass der Großteil des Klärschlammes entsprechend der gesetzlichen Vorschriften zu entsorgen ist. Die einzige Chance wäre, wenn man diesen Klärschlamm umweltgerecht nutzen kann, für eine Aufgabe, für die man ansonsten neues Material bräuchte. Hier hilft das Klimaschutzgesetz. Hier sind nun die Planer auf die Idee gekommen, die Spitze des Deponiehügels für die Bürgerinnen und Bürger als Aussichtsplattform zu nutzen. „Dies wäre zulässig,“ so SPD Ratskandidat für Wehofen und Marxloh Georg Salomon, „wenn es bisher eine Planung für einen solchen Hügel gegeben hätte. Beide SPD Politiker sind sich sicher, dass parteiübergreifend weder in der Walsumer noch in der Hamborner Politik ein solches „Landschaftsbauwerk“ jemals ernsthaft diskutiert oder gefordert wurde. „Im Gegenteil, es gibt Beschlüsse der SPD in beiden Bezirken und auch der Bezirksvertretung Walsum, dass der Klärschlamm da weg soll,“ so Salomon. Die beiden Kommunalpolitiker nutzten die Gelegenheit, nach den Feiertagen die Gegen rund um das stillgelegte Klärwerk bei einem Spaziergang zu inspizieren. „Erschrocken waren wir, dass die Klärschlammbecken nur noch recht oberflächlich gesichert sind.“ so Salomon. Die Zäune weisen mannsgroße Löcher auf, die Kindern geradezu als Einladung auffassen müssen, die Anlage zu inspizieren. „Was ist,“ so Börner, „ wenn Kinder in die Schlammbecken fallen und nicht mehr alleine raus kommen, bzw. in direkten Kontakt mit dem konterminierten Material kommen oder gar dieses verschlucken?“ Salomon und Börner sind sich einig: „Hier muss
schnell was passieren!“ |
|
| Pressenotizen vor Detember 2008 | ||
| Pressenotizen vor November 2005 | ||